Burger King: 13% mehr Verkauf & Awareness durch dynamische DOOH Kampagne

cover_image.jpg.640x360_q85_cropbk-dooh-sn-4Eine der schwierigsten Aufgaben von Werbung ist, den Kunden zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Botschaft zu erreichen.

 

Selbst wenn Botschaft oder Produkt stimmen, ist die Zielgruppe vielleicht nicht in der richtigen Stimmung für die Werbung oder das aktuelle Umfeld ist nicht geeignet. Wenn zum Beispiel an einem regnerischen Tag für Sonnencreme geworben wird, werden die Leute im Zweifelsfall nicht interessiert sein.

 

Digital Out of Home kann zur Lösung des Problems beitragen, indem es Inhalte liefert, die auf externe Auslöser wie z. B. das Wetter reagieren. Burger King versuchte sich kürzlich an einer dynamischen Kampagne zur Förderung seiner Marke Oreo Shakes in Polen als Teil seiner Shake’o'meter-Initiative.

 

Es sollte der Verkauf von Burger King Oreo Shakes gesteigert werden. Dazu wurden Anzeigen mit unterschiedlichen Preisen ausgespielt, die von der Umgebungstemperatur abhingen. Wenn die Temperatur höher war, sanken die Kosten für die Shakes, an extrem heißen Tagen sanken die Preise sogar bis auf Null.

 

Kunden mussten dabei die Temperatur nicht selbst überprüfen, da die LED-Anzeigen neben den Restaurants automatisch die Temperatur zusammen mit aktualisierten Preisen und Werbung anzeigten. Insgesamt erreichte die Kampagne laut Damian Rezner, head of Think DOOH division und CINO bei Screen Network, 8 Millionen Menschen und generierte eine Produktbekanntheit/Verkaufssteigerung von 13 Prozent.

 

 

https://www.digitalsignagetoday.com/

 

Gartner: 80% der Vermarkter werden Personalisierung aufgeben

Gartner-20191202034847304Die überwiegende Mehrheit der Vermarkter wird in den nächsten fünf Jahren ihre Bemühungen zur Personalisierung ihres Marketings aufgeben, wie ein neuer Bericht von Gartner zeigt.
Der Gartner for Marketers Report prognostiziert, dass 80% der Marketer bis 2025 aufgrund mangelnder Rentabilität und der Gefahren des Kundendatenmanagements nicht mehr in die Personalisierung investieren werden.

 

Ergebnisse von Gartner zeigen, dass mehr als ein Viertel der Marketingexperten (27%) glauben, dass Daten das Haupthindernis für die Personalisierung sind, da es Schwächen bei der Datenerfassung, dem Datenschutz und der Integration gibt.

 
Der Bericht sagt auch negative Zeiten für Influencer-Marketing voraus, trotz der wachsenden Popularität der Branche in den letzten Jahren. Bis 2023, so die Studie, wird die Budgetzuweisung des Chief Marketing Officers für Influencer Marketing um ein Drittel sinken, da die Kunden das Vertrauen in Marken verlieren, die sie nicht persönlich kennen.

 
Charles Golvin, Senior Director Analyst in der Gartner for Marketers Praxis, sagt: “Persönliche Daten sind seit langem der Treibstoff, der das Marketing in jeder Phase der Kundenreise beflügelt, und das Bestreben, neue Formen von Treibstoff zu finden und neue Wege zu finden, diese zu nutzen, scheint grenzenlos zu sein. Dieses Streben hat jedoch den Ambitionen der Vermarkter nicht entsprochen und ist in einigen Fällen nach hinten losgegangen, da die Verbraucher sowohl direkt als auch indirekt die Angebote der Marken ablehnen”.

 

Die Verhaltenswissenschaften werden eine größere Rolle im Marketing spielen, sagte das Unternehmen, wobei ein Viertel der Marketingabteilungen bis 2022 einen engagierten Verhaltenswissenschaftler oder Ethnographen als Teil ihres Vollzeitpersonals haben werden.

 
Dieser Trend wird einem enormen Fortschritt in der von künstlicher Intelligenz geführten Kreation vorausgehen. Mehr als die Hälfte der Online-Werbung, die die Menschen sehen, wird bis 2024 menschliche Emotionen mit Hilfe von KI identifizieren.

 

https://www.campaignlive.co.uk/

LCD-Screen zeigt verschiedene Inhalte. Gleichzeitig.

deltamissapplied_2708-1536x1024IMG_2733-630x420Eine neue Technologie – bei der ein einziges Display mehreren Personen gleichzeitig verschiedene Bilder zeigt und die Informationen auf jede Person zuschneidet – wird im Laufe dieses Jahres am Detroit Metropolitan Airport getestet.

 
Delta Air Lines arbeitet dabei mit Misapplied Sciences zusammen, einem in Redmond, Washington, ansässigen Startup, das die Technologie entwickelt hat.
Teilnehmer der CES konnten diese Woche in Las Vegas die Anwendung das erste Mal sehen.

 

Die Installation lässt die Reisenden auf einen digitalen Bildschirm schauen und nur ihre persönlichen Informationen sehen, anstatt einer großen Liste aller ankommenden und abfliegenden Flüge. Kein Scannen mehr durch eine winzige Schriftart, um die Gate-Nummer und das Ziel zu finden.

 

Die zugrundeliegende Technologie wird durch eine neue Art der Anzeige – den “Multi-View”-Pixel -  ermöglicht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Pixeln, die jeweils eine Lichtfarbe in alle Richtungen aussenden, sagt Misapplied, dass dieses Pixel verschiedene Lichtfarben in Zehntausende oder sogar Millionen von Richtungen senden kann. Sie nennen es den “magischen Pixel”.

 

Das Flughafen Szenario ist allerdings nur eines von vielen potenziellen Einsatzbeispielen, die der CEO und Mitbegründer von Misapplied Sciences, Albert Ng, beschreibt. Misapplied zielt darauf ab, seine Technologie auch in Stadien, Freizeitparks, Einzelhandelsgeschäften etc. zu bringen. “Wir würden gerne eine parallele Realität in allen möglichen öffentlichen Einrichtungen sehen”, sagte Ng.

 

https://www.geekwire.com/2020/

Programmatische DOOH Kampagne steigert Filialbesuche um 21%

evergreen-DOOH-campaignUbimo hat für den Kommunikations Anbieter Evergreen Trading einen programmatische DOOH Kampagne konzipiert, die möglichst weiträumig und schnell das neue Produkt in allen relevanten Metropolregionen bewirbt und dabei eine Vielzahl von Out-of-Home (OOH)-Formaten und Medieninhabern einbindet, um sicherzustellen, dass die größtmögliche und beste Abdeckung des Publikums mit den meisten Kontaktpunkte innerhalb einer Kundenreise erreicht wird.

 

Zu diesem Zweck lief die programmatische Kampagne über eine Vielzahl von Medien, darunter digitale Screens, Street Furniture, an Flughäfen, in Lebensmittelgschäften und Tankstellen.

 

Der programmatische DOOH-Einkauf ermöglicht groß angelegte und schnelle Umsetzung der Werbebotschaften je nach Gebiet und relevanter Zeilgruppe. Ubimo was außerdem in der Lage den Einfluss von OOH-Werbung auf den Fußgängerverkehr in den Geschäften des Anbieters zu messen. Während das Ziel der Kampagne hauptsächlich darin bestand, die Bekanntheit des Produktes zu steigern und dessen Einführung zu bewerben, führte die OOH-Werbekampagne auch zu einer 21%igen Steigerung des Fußgängerverkehrs in den Geschäften des Anbieters.

 

https://www.ubimo.com/

 

Adform integriert DOOH SSP von Broadsign

broadsignAussteller-Partner_bunt_AdformBroadsign und Adform haben sich zusammengeschlossen, um die programmatische Angebotsplattform (SSP) Broadsign Reach mit der Nachfrageseitenplattform (DSP) von Adform zu vernetzen.

 

Digitale Käufer können nun die Targeting- und Retargeting-Möglichkeiten von Adform nutzen, um Zielgruppen weltweit über Online-, Mobil- und Digital-Out-of-Home-Kanäle zu erreichen.

 

Die Integration ermöglicht Medienkäufern den Zugang zu 50.000 DOOH Bildschirmen am Straßenrand, im Transit, im Einzelhandel an Orten auf der ganzen Welt direkt über Adform.

 

Durch die Nutzung der kombinierten Plattformen können Marken und Agenturen ihre eigenen Daten über die integrierte Werbeplattform (IAP) von Adform einsetzen, um programmatische Omnichannel-Kampagnen zu steuern.

 

https://www.exchangewire.com

Verizon launcht eigene DOOH SSP

Verizon_3Verizon Media hat Ende letzten Jahres sein programmatisches Digital Out-of-Home (DOOH) Angebot um eine SSP erweitert.

 

Die Einführung der SSP vervollständigt das Full-Stack DOOH-Angebot von Verizon, nachdem bereits Anfang des Jahres eine DSP-Lösung für den Kauf von Outdoor-Medien eingeführt wurde.

 

Verizon verfügt zusätzlich über ein Netzwerk namens Verizon Digital Signage, eine Sammlung von 3.000 interaktiven Bildschirmen, die entweder im Besitz des Unternehmens sind oder mit Hilfe von Verizon dynamische Werbung anzeigen.

 

https://adexchanger.com/

 

Gen Z verbringt mehr Zeit mit Social Media als mit Fernsehen

In der Horizont:

 

Readly-Mediennutzung-292218-detailppLaut einer Studie des Online-Kiosks Readly verbringen die Jahrgänge ab 1996 im Schnitt über 2 Stunden pro Tag (126 Minuten) auf Plattformen wie Facebook, Instagram und Twitter und damit deutlich mehr Zeit als vor dem Fernseher (102 Minuten).

 

Bei den Millenials (geb. 1981-1995) ist es noch umgekehrt: Sie sind 96 Minuten am Tag in sozialen Medien unterwegs und 138 Minuten vor dem Fernseher.

 

Bei allen untersuchten Gruppen, außer der Generation Z, enfällt immer noch der Großteil der Mediennutzung auf das klassische Fernsehen. Das Radio wird mit abnehmendem Alter, ähnlich wie die Printmedien, zunehmend weniger genutzt.

 

https://www.horizont.net/

 

Studie bei Sparkassen: Guter content steigert DOOH-Recall signifikant

5defe94e11444e036b139229_sentibar-schwarz-p-500 Der Deutsche Sparkassenverlag (DSV) beliefert deutsche Sparkassenfilialen mit Inhalten für ihre POS- und Schaufenster-Bildschirme.

 

Durch das Hinzufügen von sentibar-Content – das heißt von werbewirksam aufbereiteten Umfrageergebnissen – konnte das Interesse für die Bildschirminhalte um 118 Prozent gesteigert werden. Das ergaben Tests bei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen.

 

In schnellen Passagesituationen konnten sich 3,3-mal mehr Menschen an die gezeigten Inhalte erinnern und im Wartebereich konnten sogar 4,7-mal mehr Besucher konkrete Werbeinhalte der Sparkasse wiedergeben, sobald die Sendeschleife auch Umfrageergebnisse enthielt.

 

Seit Anfang des Jahres hat der DSV sentibar Content in sein Portfolio aufgenommen und spielt diesen an über 200 deutsche Sparkassenfilialen aus .

 

Umfrageergebnisse sind für die meisten Menschen besonders interessant, da so die Meinungen anderer mit der eigenen Sichtweise abgeglichen werden können. In Kombination mit einer Darstellung, die optimal für Digital Signage gestaltet ist, werden signifikant mehr Blicke durch die Einbindung von aktuellen Umfrageergebnissen auf die Werbebildschirme gelenkt, wodurch die Aufmerksamkeit des Betrachters für die dargestellten Inhalte steigt.

 

Franziska Herb, Produktmanagerin PoS-Content, Sparkassen-Finanzportal GmbH, über die Wirkungsweise des neuen Angebots: „Wir sehen darin eine große Chance, die vertrieblichen Sparkassenthemen mit den privaten Interessen unserer Kunden zu verknüpfen. Durch die Anreicherung mit
Umfrageergebnissen erzielen wir noch mehr Aufmerksamkeit für Schaufenster-Kampagnen und die DSV-Lösung ‚PoS-Content‘. Das neue Angebot bietet eine wichtige Ergänzung, um die volle Wirkkraft des Mediums Digital Signage auszuschöpfen.”

 

Pressemitteilung sentibar