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Sydney wehrt sich gegen Screens auf Telefonzellen

Telstra-payphone-620x344Schon im letzten Jahr kam es in London zu Differenzen wegen neuer, digital aufgerüsteter Telefonzellen. Telefongesellschaften – unter anderem BT in Zusammenarbeiten mit Intersection, einer Google-Tochter – überfluteten damit die Innenstadt.

 

Jetzt wiederholt sich die Auseinandersetzung in Australien.

 

In Sydney und anderen Städten Australiens plant der Telekommunikationsanbieter Telstra in Zusammenarbeit mit JCDecaux die Einführung von neuen bzw. aufgerüsteten Telefonzellen im Stadtgebiet. Diese sollen unter anderem über digitale Werbeflächen, Photoautomaten, multilinguale Hilfeoptionen, Behinderten-Hilfe und noch einige andere Funktionen verfügen.

 

Telstra hält in den betroffenen Städten, beruhend auf dem Telecommunications Act von 1997, die Rechte an den Standorten und hat sich mit JCDecaux zusammengetan, um die öffentlichen Telefone “ins 21ste Jahundert zu beförden”. Dies sieht die Stadtverwaltung von Sydney jedoch etwas anders und verweist darauf, dass die geplanten digitalen Werbetafeln nicht den Vorgaben im Telecommunications Act nachkommen.

 

Neben Sydney hat sich letzten Monat auch schon der Stadrat von Melbourne gegen den geplanten Rollout von neuen öffentlichen Telefonzellen ausgesprochen und 81 Anträge von Telstra und JCDecaux für Baugenehmigungen abgelehnt.

 

https://www.marketingmag.com.au/

Onlinewerbung: Ad Fraud nimmt zu, Viewability nimmt ab

ad_fraud_nahm_im_zweiten_halbjahr_2018_massiv_zu5_grossDer neuste “Media Quality Report” für das 2. Halbjahr 2018 von Integral Ad Science registrierte eine deutliche Verschlechterung der Qualität der online Werbeumfelder in Deutschland.

 

Laut dem Bericht gab es insgesamt einen deutlichen Anstieg von Ad-Fraud und schlechtere Sichtbarkeitswerte.

 

Der Anteil der betrügerischen Impressions ist bei Desktop- Display Werbekampagnen um gut 30 Prozent gestiegen. Dieser Anstieg begründet sich zum Teil durch die große Menge an ausgelieferten Impressions zur Weihnachtszeit und ist damit ein relativ gängiger Trend zu dieser Jahreszeit. Bei optimierten Kampagnen liegt der Anteil damit in 2. Hj. 2018 bei 0,9 Prozent (1. Hj: 0,7 %). Bei Kampagnen ohne Ad Verification liegt die Betrugsrate bei Desktop Display hingegen bei 10,1 Prozent (1. Hj: 14,7%) .

 

Bei mobilem Web-Display war der Anteil an Ad-Fraud bei optimierten Kampagnen stabil bei 0,4 Prozent (1. Hj: 0,4%). Bei Kampagnen ohne Ad Verification liegt die Betrugsrate bei 9,3 Prozent (1. Hj: 9,8%)  und ist somit sogar etwas zurückgegangen.

 

Die Sichtbarkeit von Online-Anzeigen hat sich in der zweiten Jahreshälfte bei Desktop-Videos um 4,5 Prozent auf 53 Prozent und bei Mobile Web-Videos um 5,0 Prozent auf 66,5 Prozent verschlechtert. Außerdem verloren programmatisch gehandelte Impressions zum Jahresende 2018 an Sichtbarkeit.

 

https://www.wuv.de/digital/

https://www.horizont.net/medien/

UK: Lastminute.com wirbt für in-house Mediaeinkauf

Lastminute2-201802061211438861-2019040904143996Lastminute.com, ein online Reiseportal, startet ein Beratungsunternehmen, das anderen Marken helfen soll Teile ihrer Media- und Marketing- Arbeitsvorgänge in-house zu übernehmen.

 

Das Beratungsunternehmen, Playbook, wird aus einem neuen Medienunternehmen, Forward genannt,  innerhalb von Lastminute heraus operieren. Playbook will sich dabei auf den in-house Mediaeinkauf konzentrieren, der datengetrieben und programmatisch ist, sowie auf Content Kreation, Automatisierung und Tech-Audits.

 

Lastminute.com plant und kauft inzwischen selbst einen Großteil seiner Medien in-house, aber nutzt trotzdem auch weiterhin bei bestimmten Kampagnen Agenturen. Seit 2017 arbeitet es zum Beispiel mit Publicis London zusammen.

 

https://www.campaignlive.co.uk/article/

In-House Programmatic Advertising immer beliebter

iab_Fig2iab_Fig3iab_Fig13In der Horizont:

 

Weiterhin bauen viele Unternehmen zunehmend inhouse Media-Kompetenzen auf und haben Programmatic Advertising und teilweise auch technische Infrastruktur ins eigene Haus geholt.

 

Neben den stark Daten- und Performance-getriebenen E-Commerce-Häusern wie Otto und Zalando haben inzwischen aber auch andere Unternehmen die Vorteile von Inhouse Programmatic Advertising für sich entdeckt. Darunter sind Konzerne wie Procter & Gamble, Unilever und Reckitt-Benckiser, sowie Unternehmen wie Viessmann, L’Oréal und Deutsche Telekom.

 

Laut dem Attitudes Towards Programmatic Advertising” Report 2018 des Interactive Advertising Bureau Europe (IAB) wird der Ausbau von Programmatic Advertising in Europa weiter vorangetrieben und von den meisten Werbetreibenden favorisiert. Insgesamt 38 Prozent hatten 2018 Programmatic Advertising im Haus (2017: 23 Prozent). Auch wenn es inzwischen einige Konzerne gibt, die nach anfänglicher inhouse Abwicklung diese Leistung wieder durch Agenturen erbringen lassen (35 Prozent).

 

https://www.horizont.net/

 

 

 

 

W&V+ Interview: Goldbach, DOOH & Tracking

auf_dem_weg_zum_basismedium7_grossIn der W&V+:

 

Anfang des Jahres ging es bei Goldbach Germany Schlag auf Schlag: Zunächst die Ankündigung, ab sofort exklusiv für die Vermarktung des Digital-Out-of-Home-Inventars (DOoH) von Visual Art in Deutschland verantwortlich zu sein.

 

Das Portfolio der auf standortbasierte digitale Kommunikation spezialisierten Schweden umfasst unter anderem Screens in 15 Einkaufszentren, wodurch Goldbach den Mall-Channel auf über 50 Shoppingcenter ausbauen kann.

 

Dann, nur fünf Tage später, der echte Knaller: Die ebenfalls exklusive Vermarktungskooperation mit Cittadino. Die Tochter der Tank-&-Rast-Gruppe verfügt über mehr als 9.000 digitale Werbeflächen an Autobahnen, Flughäfen, Einkaufszentren und in Innenstädten. Damit hat Goldbach das eigene DOoH-Portfolio hierzulande mehr als verdreifacht und kommt nun insgesamt auf über 530 Millionen Werbemittelkontakte im Monat.

 

Mehr in der W&V+

Magna Global: Außenwerbung übertrifft alle anderen klassischen Medien

cd8be9e6b59c773d1a239fec95650b92In der neuen Magna Advertising Forecast 2019 wird die Außenwerbung neben digitaler und Radiowerbung als eine der treibenden Kräfte im rekordverdächtigen Werbejahr 2018 definiert. In 2018 wurden weltweit laut Magna mit Anzeigenverkäufen an die $212 Mrd. generiert.

 

Außerdem kommt der Report zu dem Ergebnis, dass OOH alle anderen klassischen Medien übertrifft, auch auf Grund von ansteigenden Investitionen aus dem Technologie Sektor. Laut Magna legte OOH in 2018 um 4,5 Prozent zu und erreichte einen Umsatz von $8 Mrd.  Außenwerbung ist zudem das einzige klassische Medienformat das ein gleichbleibendes Wachstum zeigt.

 

Der Report zeigt zudem, dass Amazon seinen Werbeumsatz in 2018 mit $6 Mrd. mehr als verdoppelt hat. Zusätzlich steigerte der E-Commerce Riese seine eigenen Werbeausgaben um 50% und ist nun einer der größten Werbetreibenden, direkt hinter Procter & Gamble, AT&T, Geico, Comcast und General Motors.

 

https://www.marketingdive.com/news/

https://www.wsj.com/articles/

 

 

Verizon Media nimmt DOOH in DSP auf

11ab991848423b3c38d3073424036bc0Verizon Media hat letzte Woche bekanntgegeben, nun auch DOOH Werbeinventar auf seiner omnichannel Demand-Side Plattform (DSP) anzubieten.

 

Über das neue programmatische DOOH – Angebot können Werbetreibende zur Zeit Werbung auf digitalen Screens an verschiedenen Orten in den USA, U.K., Kanada und den Niederlanden platzieren.

 

Verizon arbeitet dazu mit Rubicon Project zusammen. Die Screens werden von Clear Channel Outdoor, Lamar, Zoom Media, Captivate und Hivestack und Broadsign zur Verfügung gestellt.

 

Verizon Media versucht unter anderem, mit diesem Angebot im von Facebook, Google and Amazon dominierten digitalen Werbemarkt Fuß zu fassen.

 

https://www.marketingdive.com/news/

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