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Klassisches Radio jetzt auch programmatisch buchbar

imageedit_2_3864015024Der Adtech-Anbieter Audio CC hat seine Demand Side Platform (DSP)  mit der Anbindung zur Supply Side Platform (SSP) von Adremes weiter ausgebaut. Im September diesen Jahres hatte das Unternehmen bereits seine DSP an die SSP von Rubicon Project angebunden.

 

Bisher war damit nur der programmatische Zugriff auf Streaming-Plattformen wie Spotify und Soundcloud möglich. Nun ist mit der neuen Verknüpfung auch der Zugriff auf Werbeflächen des klassischen Radio möglich.  Das Audio CC Tool AdPerform ermöglicht es Werbekunden auch, Kampagnen in Abhängigkeit von Echtzeitdaten anzusteuern.

 

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USA: Werbungtreibende reduzieren Zahl ihrer DSPs

DSPs1_238115IDSPs_purch_239674n den zurückliegenden zwei Jahren haben viele Werbungtreibende die Anzahl der genutzten Demand-side Plattformen (DSP) stark zurückgefahren, insgesamt um 40 Prozent.

 

Vor zwei Jahren haben Werbungtreibende ihre Werbespendings noch durch 7 verschiedene DSP im Monat laufen lassen, jetzt nutzen sie nur noch 4 DSP pro Monat.

 

Diese Konsolidierung wird dazu führen, dass einige Unternehmen vom Markt verschwinden und die programmatischen Spendings sich auf immer weniger Anbieter verteilen werden.

 

Obwohl Programmatic Advertising weiter zunimmt, sind viele Werbungtreibende immer noch zurückhaltend bei der Nutzung von DSPs. DSPs prahlen zwar gerne mit vielen nützlichen Funktionen fürihre Kunden. Am wichtigsten ist für die Werbungtreibenden, laut Studie von Advertiser Perceptions, aber ihre Reichweite. Das macht es neuen Anbietern besonders schwer, im Markt Fuß zu fassen.

 

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Programmatische Plattformen schlucken 20% der Werbeausgaben

ProgmaFeeWie der eMarketer berichtet wurde von dem Mediengiganten GroupM eine Studie in Auftrag gegeben, die herausfinden sollte wie viel der Werbeausgaben in den Händen Programmatischer Plattformen landen.

 

GroupM kommt zu dem Ergebnis, dass im Durchschnitt die “Demand-side Platforms” (DSPs) und “Supply-side Platforms” (SSPs) jeweils bis zu 10% des Geldes einbehalten, das über ihre Plattformen geht – zusammengenommen also bis zu einem Fünftel der Werbespendings.

 

Als Folge reduzieren Werbungtreibende und Agenturen die Anzahl genutzter programmatischer Plattformen und üben so Druck auf die Anbieter aus, die Gebühren zu senken.

 

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