Schlagwort-Archiv: Uber

Lyft übernimmt DOOH Startup Halo Cars

HaloDas Mitfahrunternehmen Lyft hat ein kleines Startup namens Halo Cars erworben, das DOOH Screens auf Autos anbringt und so einen zusätzlichen Umsatz für Fahrer ermöglicht.

 

Mitfahrunternehmen suchen zunehmend nach zusätzlichen Einnahmequellen, und Lyft-Rivale Uber hat vor Kurzem eine Partnerschaft mit dem in New York ansässigen Cargo getestet und steigt nun zusammen mit Cargo und Adomni in die programmatische DOOH Vermarktung ein.

 

Cargo hat vor kurzem das Geschäft mit den typischen Snack-Boxen eingestellt, um sich auf seine neu entstehenden Cartop-Werbeträger zu konzentrieren.

 

Halo Cars operiert bis jetzt nur in ein paar US-Städten, so dass Lyft sich anscheinend weitgehend auf die Übernahme des Teams konzentrieren wird.

 

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Uber steigt in die DOOH Vermarktung ein

uber-ooh-content-2020Uber installiert derzeit in Atlanta, Dallas und Phoenix eigene DOOH Screens auf tausend Fahrzeugen und wird diese ab dem 1. Mai über die DSP von Adomni vermarkten.

 

Während einzelne Uber-Fahrer – die als unabhängige Vertragspartner für das Mitfahrunternehmen arbeiten – bisher auf ihren Fahrzeugen Werbedisplays von Drittanbietern wie Firefly installieren konnten, ist dies das erste Mal, dass Uber eine eigene, vom Unternehmen gesponserte Werbeplattform einführt.

 

Durch die Partnerschaft mit Adomni wird Uber auch eine neue Geschäftseinheit mit dem Namen Uber OOH Powered by Adomni eröffnen.

 

Cargo Systems, das seit Juli 2018 eine Exklusivvereinbarung mit Uber über die Bereitstellung von In-Car-Angeboten wie Snacks und Schönheitsprodukten hat, stellt in einer separaten Vereinbarung mit Uber die Technik zur Verfügung.

 

Laut einem Sprecher von Uber sind Atlanta, Dallas und Phoenix nur die ersten drei Städte in denen das Angebot verfügbar ist, und das Unternehmen hofft, im April auf andere US-Städte zu expandieren.

 

Bis zum 1. Mai können Werbetreibende nur direkt über die OOH-Website von Uber buchen; danach wird Uber OOH programmatisch über ihre Website und die DSP von Adomni (als Option neben den anderen Out-of-Home-Angeboten) verfügbar sein. Im 3. Quartal diesen Jahres werden Werbetreibende dann auch per Real-Time Bidding über große DSPs wie Zeta Global und Amobee kaufen können, die sich dazu mit Adomni’s Neon Ad Exchange verbinden werden.

 

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DOOH USA: Nach Google macht jetzt auch Uber in Taxidachwerbung

1579198693500Cargo, ein in New York ansässiges Startup-Unternehmen, das bis jetzt Snack-Boxen und andere Annehmlichkeiten an Fahrgäste verkaufte, wird sich nun auf  Außenwerbung auf Autodächern konzentrieren.

 
Cargo, gegründet 2016 ging im Jahr 2018 eine Partnerschaft mit Uber ein, dessen Fahrer die Snack-Artikel an Fahrgäste verkauften.
Laut Cargo-CEO Jeff Cripe haben die Fahrer insgesamt 13 Millionen Dollar durch den Verkauf von 12 Millionen Produkten an 35 Millionen Passagiere in 14 Städten und drei Ländern verdient.

 
Vor einigen Monaten begann Cargo mit Uber in Atlanta Autodach-Anzeigen zu testen, wodurch es in direktem Wettbewerb mit Startups wie dem von Google unterstützten Firefly steht. Nächste Woche wird Cargo den Service auf weitere US-Städte ausdehnen. Fahrer, Cargo und Uber erhalten jeweils einen Anteil an den Werbeeinnahmen.

 

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NYC: Digitales Werbeverbot auf Uber & Co. sorgt für Empörung

On the Money Ride-hailing SubscriptionsNach monatelangen Gerichtsverfahren gilt ab Samstag, den 31. August, wieder ein Werbeverbot sowohl im Innenraum als auch außen auf Mietwagen von Uber und Lyft.

 
Fahrer solcher Mitfahrgelegenheiten wurden von der Taxi and Limousine Commission (TLC) am 9. August darüber informiert, dass sie alle digitalen Anzeigen auf ihren Fahrzeugen entfernen müssen. Die Ankündigung hat eine Gegenreaktion unter den Fahrern und Befürwortern der Werbung ausgelöst.

 

Die Änderung erfolgt nur wenige Monate nachdem die TLC dem Unternehmen Firefly – einem in San Francisco ansässiges Startup, das es Fahrern ermöglicht, mit digitaler Werbung Geld zu verdienen – erlaubt hat, in New York City den Betrieb aufzunehmen. Das Unternehmen, das Ende letzten Jahres an der Westküste gestartet ist, bietet Fahrern rund $300 im Monat, wenn sie einen Digital Out of Home Bildschirm auf dem Dach ihres Autos anbringen.

 

Fahrer, die mit Firefly zusammenarbeiten, können fast 4.000 Dollar zusätzlich pro Jahr für wenig bis gar keinen zusätzlichen Aufwand mit nach Hause nehmen. Laut Brendan Sexton, Geschäftsführer der Independent Drivers Guild, sind das 10 Prozent des Jahresgehalts einiger Fahrer.

 

TLC-Sprecherin Rebecca Harshbarger sagt dazu, „Das TLC hat schon immer die Werbung in Mietwagen verboten, und das wurde in einem Bundesgerichtsurteil vom vergangenen Monat bestätigt. Wir haben keine Beweise dafür gesehen, dass Fahrer von der Werbung profitieren, und nur 70 von 120.000 Mietwagen haben Genehmigungen für Außenwerbung .“

 

Sie verglich die Anzeigen mit den schwimmenden Plakaten, die kürzlich aus den Gewässern der Stadt verbannt wurden. „Sowohl die Stadt als auch der Staat haben in jüngster Zeit Maßnahmen ergriffen, um die Werbung im öffentlichen Raum zu reduzieren…. zum Schutz unserer Stadtlandschaft“, sagte sie. „Plakate auf den Dächern von 120.000 Mietwagen würden die Stadtlandschaft dramatisch belasten.“ Fahrzeughalter würden für jeden Fall von verbotener Werbung mit einer Strafe von 50 $ rechnen müssen.

 

Von der Regelung – die am 31. August in Kraft tritt – sind die gelben und grünen Taxis der Stadt nicht betroffen und dürfen weiterhin digitale Werbung schalten.

 

 

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NYC: Taxiwerbung geht, Uber-Werbung nicht

Uber_LyftDas Bundesberufungsgericht in Manhatten hat diesen Monat entschieden, dass New York City auch weiterhin das Recht hat Werbung in Fahrzeugen von Uber oder Lyft zu verbieten.

 

Taxi-TV hingegen darf weiter in Taxen gezeigt werden, da die Fahrer damit die Kosten für ihre Bezahlsysteme ausgleichen können und die Fahrgäste die Möglichkeit haben Werbung stumm- oder auszuschalten.

 

Gegen diesen Bann von Werbung in anderen Taxi-Diensten hatte Vugo Inc, der in Minnesota ansässige Kläger, im Jahr 2015 geklagt, da er seiner Meinung nach verfassungswidrig sei.

 

Die Richter hielten dagegen, dass man die Werbung bei Uber etc. nicht stummschalten oder anhalten könnte. Die Richter nannten das Verbot ein vernünftiges Mittel, um das große Interesse der Stadt an der „Verbesserung des gesamten Fahrgasterlebnisses“ zu fördern.

 

https://www.reuters.com/

 

 

Google investiert in Taxi-Werbung

firefly-nyc-taxi-ad-CONTENT-2019Nachdem das Startup FireFly Ende letzten Jahres $ 21,5 Mio. von Venture Kapitalgebern eingesammelt hat, um Carsharing Services wie Uber & Co. in San Francisco mit digitaler Dachwerbung auszurüsten, kam jetzt eine beträchtliche Investition von Google.

 

Damit erhöht sich das Kapital von FireFly auf $50,0 Mio. und lässt das Startup nun auch Hunderte von NYC Taxen mit DOOH Dachwerbung ausstatten.

 

https://www.forbes.com/

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Digitale Dachwerbung und Datenstaubsauger für Uber

https _blogs-images.forbes.com_bizcarson_files_2018_12_Founders_-Kaan-Gunay-CEO-Onur-Kardesler-CTO-1200x772Das Startup FireFly aus San Francisco hat gerade  $ 21,5 Mio. von Venture Kapitalgebern eingesammelt, um Carsharing Services mit DOOH Dachwerbung auszustatten.

 

Neben dem digitalen Screen kommt das System mit allen möglichen Sensoren daher, die u.a. Luftqualität, Temperatur und Schlaglochdichte messen. Damit will man den Städten Daten für ihr Smart City Strategien zur Verfügung stellen.

 

Uber Fahrer verdienen angeblich um die $ 300 extra im Monat, wenn sie das FireFly Billboard auf ihren Dach spazieren fahren. Allerdings scheint es keine offzielle Vereinbarung zwischen FireFly und Uber oder Lyft zu geben.

 

Derzeit hat Firefly 600 Uber Fahrzeuge in San Francisco ausgestattet und will Anfang 2019 nach New York expandieren.

 

https://www.forbes.com