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DOOH ist die effektivste Mediengattung

PJS1PJS2Die aktuelle Studie des Wall Street Beraters P.J.Solomon zeigt, dass DOOH die höchste Effektivität aller Mediengattungen aufweist. Für die Studie wurden die fünf primären Werbekanäle untersucht, nämlich TV, Radio, Online, OOH und Print.

 

Dafür hat die Studie analysiert, wie gut sich Probanden die gesehenen Werbeeinblendungen merken konnten. Von allen untersuchten Mediengattungen hatte Digitale OOH-Werbung den höchsten Erinnerungseffekt.

 

Außerdem bewertete die Studie den CPM (TKP) der  fünf Werbegattungen. Hier zeigte sich, dass OOH insgesamt eine hohe Effektivität hat, und bei DOOH Werbung die Kosten zwar eine recht große Spannweite haben, aber trotzdem das Medienbudget im diesem Bereich effektiver eingesetzt werden kann als in anderen.

 

http://www.pjsolomon.com/

 

 

OoH punktet mit Reichweite und Sichtbarkeit

Adidas-setzte-auf-einen-Mobile-OOH-Mix-253907-detailnpIn der Horizont:

 

Für eine Studie zur Kombination von Mobile und OoH-Werbung hat die Mobile Marketing Association in Zusammenarbeit mit WallDecaux die Generationen Y (30 bis 39 Jahre) und Z (18 bis 25 Jahre) befragt. Es stellt sich heraus, dass es  in beiden Gruppen gravierende Unterschiede gibt.

 

Die Generation Y als Zielgruppe kann man besonders gut mit bunten und schrillen Außenwerbe-Kampagnen erreichen. Aktivierungspotenziale von OoH im Zusammenspiel mit Mobile identifiziert die Studie vor allem bei Plakaten in leuchtenden Farben und bei Sprüchen, die zum Nachdenken anregen.

 

Das Smartphone wird hier hauptsächlich zur Kommunikation, Termin- und Tagesplanung genutzt und nicht zum Online-Kauf. Generell werden bei dieser Generation Bezahlvorgänge lieber am PC abgewickelt.

 

Auch die Generation Z lässt sich gerne von OoH-Werbung inspirieren – vor allem wenn diese mit starkem visuellen Eindrücken punktet. OoH-Werbung wird selten als störend empfunden. OoH-Kampagnen, die auf mobiler Werbung aufbauen oder umgekehrt, bleiben länger in den Köpfen der jungen Zielgruppe.

 

Im Gegensatz zu Generation Y ersetzt das Smartphone bei der Generation Z den PC. Das Handy wird rund um die Uhr auch für mobile Einkäufe genutzt. Um beachtet zu werden, muß Werbung für diese Zielgruppe relevant und am besten mit Bewegtbildern ausgestattet sein sowie zum Nachdenken anregen.

 

Beiden Generationen ist gemeinsam, dass der Übergang von OoH zu Mobile konsistent und ohne Brüche erfolgen sollte. OoH punktet dabei laut den Studienautoren mit Reichweite und Sichtbarkeit. Mobile hingegen kann seine Stärken in den Bereichen individuelles Targeting, persönliche Ansprache und Aktivierung einbringen.

 

www.horizont.net