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Dentsu Aegis macht die meisten Unternehmensbeteiligungen

Hampleton_2019_Grafik_1.jpg.728x0_q85_cropHampleton_2019Grafik_3.jpg.258x0_q85_cropDas M&A-Beratungsunternehmen Hampleton Partners hat die Unternehmensbeteiligungen  im Digitalmarkt von Juli 2016 bis Dezember 2018 analysiert.

 

Demnach ist der M&A Markt im digitalen Marketing Segment deutlich in Bewegung. Es kam in der untersuchten Zeit zu insgesamt 806 Übernahmen, wobei sich allein im zweiten Halbjahr 2018 das Transaktionsvolumen auf über $10 Milliarden belief.

 

Laut Analyse haben 123 Unternehmen seit Mitte 2016 mehr als nur ein anderes Unternehmen übernommen. Der angenommene Medianwert der Transaktionsvolumina beläuft sich auf $24 Millionen. Das Agenturnetzwerk Dentsu Aegis führt die Liste mit 42 Übernahmen an. Der Werbekonzern WPP kann 25 Übernahmen für sich verzeichnen, gefolgt von Accenture mit 15 gekauften Unternehmen.  Nielsen hat insgesamt 5 Unternehmen akquiriert. Damit gehen die meisten Übernahmen im Digital Marketing auf das Konto von Agenturnetzwerken.

 

https://www.adzine.de

 

 

50% der Marketingleiter findet Programmatic effektiv

emarketer238830_Juli2018Anfang diesen Jahres befragte Nielsen 3.000 US-Marketingleiter zu der Effektivität verschiedener Medien.

 

Die Hälfte der Befragten befand, dass Programmatic eine hohe Effektivität hat. Nur Sozialen Medien und Search Marketing wurde eine höhere Effektivität zu gesprochen.emarketer236689_juli2018_2

 

Eine Umfrage im März diesen Jahres unter 190 CMOs ergab allerdings, dass Programmatic mit 43 Prozent den höchsten Outsourcinggrad von allen Marketingfunktionen hat.

 

Allerdings wird dieser in Zukunft wohl sinken, da immer mehr Advertisers Digitalplanung und Einkauf selbst in die Hand nehmen wollen.

 

So hat Vodafone gerade erst letzte Woche erklärt, zwei Drittel seines Digital Media Etats selbst verwalten zu wollen – gerade in den Bereichen Programmatic Advertising, Search Marketing und Social Media.

 

www.emarketer.com

 

 

 

US: TV Werbung und OOH treiben Online-Suche an

NielsenOAAA-Jan2018Laut einer Studie von Nielsen und der Outdoor Advertising Association of America (OAAA) sind einige traditionelle Werbeformen effektiver als Online-Banner beim Auslösen von Suchaktivitäten in sozialen Netzwerken.

 

TV-Werbung und OOH sind demnach die leistungsstärksten traditionellen Werbeformen, wobei OOH nachweislich die kostengünstigste ist.

 

Die Ergebnisse zeigen, dass ein Großteil (57%) der erwachsenen US Bürger die Plattformen Google, Bing, Yahoo oder andere genutzt hat, um Informationen zu bekommen zu etwas, das in den letzten 6 Monaten im Fernsehen gesehen wurde.

Fast die Hälfte (46%) der Umfrageteilnehmer gab an, nach etwas gesucht zu haben, das zum Beispiel auf einem Plakat, an einer Bushaltestelle oder in einem Kino gesehen wurde.

Andere Werbeformen waren geringfügig seltener der Auslöser um nach weiteren Informationen online zu suchen, wie zum Beispiel Print (36%), (Online-)Banner-Werbung (36%) und Radio (35%).

 

Die Studie veranschlagte den gesamten Werbeetat aller aufgeführten Medien mit $7,6 Mrd. in 2016.  Davon entfiel laut Studie der größte Anteil von 56% auf Werbung im TV und der geringste auf OOH (7%) und Banner-Werbung (6%).

 

Nach Evaluierung der vorliegenden verschiedenen Parameter folgerten die Forscher, dass OOH und Banner-Werbung trotz der geringen Ausgaben die kosteffektivsten Werbeformen darstellen und im Vergleich dazu TV Werbung die ineffektivste.

 

Mehr unter:

https://www.marketingcharts.com/

DOOH Umsätze in Deutschland steigen um 30%

NIelsen_Q2_2017Die Digitale Außenwerbung in Deutschland ist weiter im Aufwind.

 

Wie die neuesten Nielsenzahlen zeigen,  stiegen die Werbeausgaben für Digital Out of Home innerhalb eines Jahres von 79,4 Millionen (2. Quartal 2016) auf 103,4 Millionen Euro (2. Quartal 2017)

 

Das ist zwar ein nicht ganz so großer Zuwachs wie im 1. Quartal (+49 Prozent) aber immer noch ein sattes Plus von 30 Prozent.

 

http://www.dmi-org.com