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In-House Programmatic Advertising immer beliebter

iab_Fig2iab_Fig3iab_Fig13In der Horizont:

 

Weiterhin bauen viele Unternehmen zunehmend inhouse Media-Kompetenzen auf und haben Programmatic Advertising und teilweise auch technische Infrastruktur ins eigene Haus geholt.

 

Neben den stark Daten- und Performance-getriebenen E-Commerce-Häusern wie Otto und Zalando haben inzwischen aber auch andere Unternehmen die Vorteile von Inhouse Programmatic Advertising für sich entdeckt. Darunter sind Konzerne wie Procter & Gamble, Unilever und Reckitt-Benckiser, sowie Unternehmen wie Viessmann, L’Oréal und Deutsche Telekom.

 

Laut dem Attitudes Towards Programmatic Advertising” Report 2018 des Interactive Advertising Bureau Europe (IAB) wird der Ausbau von Programmatic Advertising in Europa weiter vorangetrieben und von den meisten Werbetreibenden favorisiert. Insgesamt 38 Prozent hatten 2018 Programmatic Advertising im Haus (2017: 23 Prozent). Auch wenn es inzwischen einige Konzerne gibt, die nach anfänglicher inhouse Abwicklung diese Leistung wieder durch Agenturen erbringen lassen (35 Prozent).

 

https://www.horizont.net/

 

 

 

 

US: 2018 Rekordjahr für Out-Of-Home

OAAA_Logo_Out_of_HomeDie Out of Home Advertising Association of America (OAAA) hat ihre Zahlen für das Jahr 2018 veröffentlicht. Laut OAAA war das vergangene Jahr ein Rekordjahr für OOH in USA, mit einem Umsatz-Plus von 4,8% und damit Einnahmen von $8.0 Mrd. Im 4. Quartal gab es sogar ein Plus von 7,2% gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt kamen dabei 29 Prozent des Umsatzes aus DOOH.

 

Unter den Top 15 Werbetreibenden waren wie immer Apple, McDonalds, Facebook, Amazon, Netflix, and Google. Dreizehn Werbetreibende haben außerdem ihre OOH- Investitionen in 2018 mehr als verdoppelt, darunter u.a. Facebook, Pepsi und Uber.

 

https://oaaa.org/

Große Ablehnung von Werbecookies

flashtalking_christian-altemeier600x600.jpg.258x0_q85_cropEiner neuen Studie des Third-Party-Adserving-Anbieters Flashtalking zufolge liegt die Ablehnungsrate von Werbecookies inzwischen im Schnitt bei 64 Prozent. Die analysierte Ablehnungsrate liegt bei mobilen Geräten (Smartphones) laut Flashtalking sogar bei 75 Prozent.  80 Prozent werden bei der Tabletnutzung blockiert oder gelöscht, auf Desktop-Umgebungen sind es hingegen lediglich 41 Prozent.

 

Laut Flashtalking beeinträchtigt die zunehmende Ablehnung und Blockierung von Cookies die Zuverlässigkeit von Drittanbieter-Cookies und könnte damit gravierende Auswirkungen darauf haben wie Werbetreibende Medien auswählen und messen können.

 

Dazu Christian Altemeier, Geschäftsführer von Flashtalking, “… Marketer wollen datengetriebener agieren, aber die Daten, die sie verwenden, sind lückenhaft. Programmatic, Personalisierung, Attribution und Marketing Mix – all diese Trends beruhen auf Cookie-basierten Daten. … Mit unserem Report wollen wir die Datenqualitätsprobleme noch weiter ins Bewußtsein der Werbetreibenden rücken.”

 

www.adzine.de