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Fast 30% der Werbeausgaben gehen in digitalen Markt

Emarketer_241233Emarketer_241425Nach Großbritannien ist Deutschland der zweitgrößte Werbemarkt in Europa.

 

Eine Prognose des eMarketer sieht den Gesamtmarkt in Deutschland bei $21,13 Mrd., wovon 31,9 Prozent in digitalen Werbung gehen werden.

 

Obwohl Deutschland, wie der Rest der EU, durch den Zollstreit mit den USA beeinflußt wird, geht die Bundesbank auch weiterhin von einer starken wirtschftlichen Entwicklung im Q4/2018 aus, was wiederum positive Auswirkungen auf den Werbemarkt haben sollte.

 

In seiner Prognose für 2018  nimmt eMarketer an, dass in Deutschland $6,74 Mrd. für Werbung in digitalen Medien ausgegeben wird. In einem Report analysiert eMarketer die Trends, die diese Werbeausgaben in Deutschland beeinflussen.

 

Insgesamt ist für digitaleMedien der größte Zuwachs zu verzeichnen (5,5 Prozent), gefolgt von TV (1,2 Porzent). Bei den Zeitungen kommt es zwar zu einem Verlust von 3,3% bei Werbeausgaben, aber in Deutschland liegen sie absolut trotzdem immer noch  fast gleich auf mit TV.

 

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Amazon steigert Anteile im Werbemarkt weiter

amazonIm immer noch von Google und Facebook dominierten Werbemarkt holt Amazon schneller auf als vermutet, wie Bloomberg berichtet.

 

Laut Report des eMarketer wird Amazon dieses Jahr geschätzte $4,61 Mrd. an Werbeeinnahmen erwirtschaften, was 4,2 Prozent des gesamten digitalen US-Werbemarktes ausmacht.

 

Google und Facebook halten weiterhin gemeinsam 58 Prozent des $111 Mrd. schweren Marktes, und werden ihn auch voraussichtlich in nächster Zeit noch dominieren.

 

eMarketer sieht allerdings einen großen Vorteil bei Amazon, der immer wichtiger wird: Der Online Händler ist sehr viel näher am Kunden, wenn der einen Einkauf tätigt.

 

Schon auf Grund der Tatsache, dass viele Kunden nicht erst bei Google nach Produkten suchen, sondern direkt bei Amazon, macht den Online Händler zunehmend interessant für Werbungtreibende.

 

www.bloomberg.com

 

 

USA: Werbungtreibende reduzieren Zahl ihrer DSPs

DSPs1_238115IDSPs_purch_239674n den zurückliegenden zwei Jahren haben viele Werbungtreibende die Anzahl der genutzten Demand-side Plattformen (DSP) stark zurückgefahren, insgesamt um 40 Prozent.

 

Vor zwei Jahren haben Werbungtreibende ihre Werbespendings noch durch 7 verschiedene DSP im Monat laufen lassen, jetzt nutzen sie nur noch 4 DSP pro Monat.

 

Diese Konsolidierung wird dazu führen, dass einige Unternehmen vom Markt verschwinden und die programmatischen Spendings sich auf immer weniger Anbieter verteilen werden.

 

Obwohl Programmatic Advertising weiter zunimmt, sind viele Werbungtreibende immer noch zurückhaltend bei der Nutzung von DSPs. DSPs prahlen zwar gerne mit vielen nützlichen Funktionen fürihre Kunden. Am wichtigsten ist für die Werbungtreibenden, laut Studie von Advertiser Perceptions, aber ihre Reichweite. Das macht es neuen Anbietern besonders schwer, im Markt Fuß zu fassen.

 

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Programmatische Plattformen schlucken 20% der Werbeausgaben

ProgmaFeeWie der eMarketer berichtet wurde von dem Mediengiganten GroupM eine Studie in Auftrag gegeben, die herausfinden sollte wie viel der Werbeausgaben in den Händen Programmatischer Plattformen landen.

 

GroupM kommt zu dem Ergebnis, dass im Durchschnitt die “Demand-side Platforms” (DSPs) und “Supply-side Platforms” (SSPs) jeweils bis zu 10% des Geldes einbehalten, das über ihre Plattformen geht – zusammengenommen also bis zu einem Fünftel der Werbespendings.

 

Als Folge reduzieren Werbungtreibende und Agenturen die Anzahl genutzter programmatischer Plattformen und üben so Druck auf die Anbieter aus, die Gebühren zu senken.

 

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