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8x weniger Kaufbereitschaft bei Werbung in negativen Umfeldern

Brand Safety 1Brand Safety 2Eine neue Studie von IPG Mediabrands untersucht die Auswirkungen von Werbeumfeldern. Sie wurde zusammen mit CHEQ, Magna Global und BMW durchgeführt.

 

Die wesentlichen Ergebnisse:

 

Verbraucher sind oft verärgert über die Marke, wenn deren Werbebotschaften neben brutalen, verletzenden, negativen oder sonstwie “unsicheren” Inhalten im Netz auftauchen.

 

Betroffene Verbraucher sind bis zu 8x weniger interessiert daran von einer solchen Marke zu kaufen.

 

Verbraucher sind der Meinung, dass Marken absichtlich diese unsicheren und schockierenden Umfelder nutzen, um ihre Produkte zu promoten.

 

Es ist zu 4,5x wahrscheinlicher, dass Verbraucher in diesen Fällen glauben, der Marke seien sie egal.

 

Es ist zu 3x wahrscheinlicher, dass Verbraucher glauben, die Marke ist “out of touch”.

 

Bei den Verbrauchen sinkt die Einschätzung der Qualität der Marke um das 7-fache.

 

Verbraucher werden die Marke mit 50%iger Wahrscheinlichkeit nicht weiterempfehlen.

 

Zur gesamten Studie geht’s hier…

www.netimperative.com

 

IPG Studie: OOH steigert Kundenbindung um 275%

275_s3-business_effects_-_ooh--default--940Eine neue Studie von IPG Mediabrands zeigt, dass

 

- Marken, die mehr als 15% ihres Medienbudgets für OOH Werbung ausgeben, einen Anstieg von 24% beim Markenvertrauen zeigen und eine 106% höhere Einschätzung der Markenqualität verbuchen können.

 

- Investment in OOH zudem die Kundenbindung um 275% steigert und es laut Studie zu einer Erhöhung der Effektivität von Online-Werbung (31%), bei bezahlter Suche (80%) sowie bei Social Media (56%) führt.

 

- 48% der Marken OOH verwenden um ihre Marke aufzubauen und 28% um ihre Verkäufe anzukurbeln. Insgesamt nutzen laut Studie 25% der Marken OOH für beide Strategien.

 

 

www.thedrum.com/news

www.marketingdive.com/news/

 

Digitalanteil am Außenwerbemarkt weltweit bei 24% bis 2021

digital_share_by_202130_billion_market_in_2017Der Digitalanteil am Außenwerbemarkt liegt derzeit im weltweiten Mittel bei 14% und soll bis 2021 auf 24% wachsen.

 

Das ergibt eine aktuelle Studie von Magna Global und IPG Mediabrands.

 

Zum Vergleich: In Deutschland lag der Digitalanteil im ersten Quartal 2017 bereits bei 23% und soll nach einer Prognose des Digital Media Institute bis 2021 auf 38% wachsen.

 

Der Gesamtumsatz mit Out of Home Medien weltweit lag im vergangenen Jahr bei $ 28 Mrd. und wird laut Magna und IPG  bis 2021 auf $ 33 Mrd. wachsen.

 

Das entspricht einem jährlichen Wachstum von 4%. Zum Vergleich: die deutschen Umsätze für Digital Out of Home sind zuletzt mit jährlich 30% gewachsen.

 

Der Anteil der Außenwerbung am Gesamtmarkt liegt weltweit bei 6%.

 

http://www.campaignasia.com