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Analyse zum digitalen Nutzungsverhalten

GfK_Alle_Kategorien_2019.jpg.728x0_q85_cropGfK_Shopping_2019.jpg.728x0_q85_cropEine neue Studie zum digitalen Nutzungsverhalten der Bundesbürger wurde von der GfK und adzine im Zeitraum von Februar bis Dezember 2018 durchgeführt.  Dabei wurde über das Crossmedia Visualizer Panel der GFK Daten über Personen, die das Internet mit PCs/Laptops oder mit einem mobilen Endgerät aufsuchen, zusammengetragen.

 

Im untersuchten Zeitraum zeigt sich eine überwiegend mobile Nutzungsaktivität der Deutschen, bei der im Schnitt mehr als 42 Stunden mit Angeboten aus den fünf untersuchten Bereichen verbracht werden.  Mit 82,8 Prozent weist dabei der Messenger-Dienst Whatsapp die höchste Nettoreichweite aller untersuchten Angebote auf – gefolgt von Facebook und Google Playstore.

 

Auch beim E-Commerce haben die mobilen Endgeräte die Nasen vorn, auch wenn es hier hauptsächlich um Recherche geht und die Kaufabschlüsse dann doch eher von stationären Geräten aus getätigt werden. Die Deutschen verbringen durchschnittlich über mobile Endgeräte 4,0 Stunden auf Online-Shopping-Plattformen. Im selben Zeitraum lag dagegen die Nutzungszeit von Shoppingdiensten auf stationären Devices bei 3,3 Stunden pro Monat und Nutzer. Erwartungsgemäß wies amazon im stationären wie mobilen Online-Shopping die höchste Nettoreichweite (57 – 62,5 Prozent) auf .

 

https://www.adzine.de/2019/

Amazon diktiert seinen Lieferanten neue Konditionen

amazon_versetzt_seine_vendoren_in_panik3_grossIn der W&V:

 

Laut Bloomberg hat Amazon bei vielen seiner Lieferanten den Wareneinkauf gestoppt. In Zukunft sollen sie ihre Waren im Seller-Modell, also als Händler in Eigenregie, auf dem Amazon-Marktplatz verkaufen.

 

So verlagert Amazon einserseits das Warenrisiko auf die Anbieter und spart auch zusätzlich noch bei Lagerhaltung und Logistik. Wenn die Marktplatzpartner allerdings Fulfillment by Amazon buchen, bekommt der E-Commerce-Riese zusätzlich zu den Umsatzprovisionen noch zusätzlich Geld.

 

Dieses Vorgehen versetzt viele Anbieter in Panik, da viele, die bis jetzt mit dem E-Commerce-Riesen kooperierten, ohne dieses Standbein schnell in Existenznot geraten könnten.

 

Große amerikanische Digitalunternehmen können für kleine lokale Player also zum einen eine große Chance sein. Zum anderen droht dann bei ihnen schnell eine totale Abhängigkeit.

 

https://www.wuv.de/digital/