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Mobile zu 80% Programmatic. 40% aller Advertiser machen Programmatic selbst.

IABEuropeIABEurope262% aller Displaywerbung und 80% aller Mobile Werbung in Europa werden programmatisch gehandelt.

 

Insgesamt ist der europäische Programmatic Markt € 12 Mrd. schwer.

 

Das ergibt sich aus dem European Programmatic Market Sizing Report des IAB Europe.

 

Weiteres Ergebnis: 40% aller Werbungtreibenden haben den programmatischen Handel zumindest teilweise selbst übernommen.

 

https://www.mediapost.com

https://www.iabeurope.eu

Mindshare bringt Blockchain in die Werbung

shutterstock_679065259Die WPP-Tochter Mindshare arbeitet mit der Blockchain Plattform Zilliqa zusammen, um die Blockchain in die Werbung zu bringen.

 

Dazu planen die Partner ein Pilotprojekt namens “Project Proton” gemeinsam mit MediaMath, Rubicon und Integral Ad Science.

 

Darin soll u.a. die Performanz von Blockchain Applikationen überprüft werden, wenn es um das schnelle Ausliefern von Millionen von Impressions geht.

 

Mit Ergebnissen des Pilotprojektes wird bis Jahresende gerechnet.

 

www.mindshareworld.com

www.mediapost.com

Junge schauen Video auf dem Smartphone, Alte im Linearen TV

DV1 (002)DV2 (002)Das  wichtigste Bildschirmgerät der 14-19Jährigen ist das Smartphone. Das TV-Gerät nutzt in der Altergruppe kaum noch jemand.

 

Genau umgekehrt ist es bei den über 70Jährigen: Die sitzen vor dem Fernseher, und das Smartphone spielt kaum eine Rolle.

 

Das sagt der Digitalisierungsbericht Video der Landesmedienanstalten.

 

Ganz ähnlich das Nutzungsverhalten: Die 14-29Jährigen schauen Videos überwiegend nicht-linear (selbst aufgezeichnete Sendungen oder Video-on-Demand) währen die über 50Jährigen überwiegend lineares TV schauen.

 

 

Insgesamt ging die traditionelle TV-Nutzung gegenüber dem Vorjahr um 6,1 Prozent zurück, Video-on-Demand legte hingegen um fast 30 Prozent zu.

 

 

Den Bericht finden Sie hier….

 

 

Siehe auch:

https://www.horizont.net

Google erobert den stationären POS

Google_Mastercard_1800x-1Wie Bloomberg berichtet, kann Google seit einem Jahr die Offline Einkäufe von Mastercard-Kunden in den USA auswerten und damit die Wirkung von Online-Werbung bewerten.

 

Google hat demnach in einem geheim gehaltenen Deal große Summen – die Rede ist von mehreren Millionen Dollar – für den Zugriff auf die Daten der Mastercard-Kunden bezahlt.

 

Die Transaktion passt zu der von Google im vergangenen Jahr vorgestellten Initiative “Store Sales Measurement”, mit der Google sein Kerngeschäft gegen Amazon und andere Wettbewerber verteidigen will.

 

Bei der Vorstellung im vergangenen Jahr sprach Google davon, dass man auf rund 70% aller Kredit- und Bankkartendaten in den USA zurückgreifen könne.

 

https://www.bloomberg.com/

https://www.theverge.com/

Farbiges ePaper: Massenproduktion schon im nächsten Jahr ?

6a00d8342e8a5353ef01b8d1ec86ea970c_1.0Das ePaper verbraucht nur sehr wenig Strom, da es vom Umgebungslicht beleuchtet wird und nicht von Backlight-LEDs.

 

Bisher ist es aber nur in eReadern im Einsatz und nicht in großformatigen Public Displays. Zwar werden großformatige farbige Varianten immer wieder vorgestellt, haben es bisher aber nicht in die Massenproduktion geschafft.

 

Das Unternehmen E-Ink will das nun ändern und liefert die ersten auf ePaper basierenden Digital Signage Screens an seine Kunden aus. Ab Ende des Jahres will man damit in die Massenfertigung gehen.

 

https://www.theverge.com/

Werbebudgets sollen kräftig steigen

warum_die_werbebudgets_bald_steigen_werden3_grosscmoDas berichtet die W&V unter Berufung auf den internationalen CMO Survey 2018 der Dentsu Aegis.

 

Demach planen knapp zwei Drittel der befragten Marketingentscheider in den nächsten 12 Monaten Erhöhungen ihrer Ausgaben um 5% und mehr.

 

Hauptgrund für die Entwicklung ist laut des CMO Survey 2018 der Trend, das Marketing in Unternehmen zunehmend als zentralen Wachstumstreiber zu sehen. Dazu trägt auch die wachsende Bedeutung von Daten für den Marketing- und Werbesektor bei.

 

https://www.wuv.de

http://blog.wiwo.de

https://www.thedrum.com

Online-Giganten sind die größten (D)OoH Advertiser

bowie-subway-takeover-page-2018Google_NY_s3-project_312386_image_0--default--1280Facebook SubwayWährend Unternehmen wie Facebook und Google ihre Milliarden mit Onlinewerbung machen, stecken sie die eigenen Werbebudgets gerne in die (digitale) Außenwerbung.

 

Apple, Google und Amazon schafften es letztes Jahr unter die 6 größten Außenwerbe-Spender in den USA, und Netflix kam immerhin unter die Top 15 (Daten der Outdoor Advertising Association of America).

 

So startete Facebook erst kürzlich eine Außenwerbekampagne, um sein neues Konzept für Nutzersicherheit und Datenschutz zu bewerben.

 

Spotify hat in Zusammenarbeit mit dem Brooklyn Museum eine Hommage an David Bowie als Außenwerbekampagne entwickelt und bewirbt damit seine kostenlose App in U-Bahnen.

 

Intel bejubelt auf diese Weise seine A.I. Technologie, mit der man Kriminelle in einer Menschenmenge aufspüren kann.

 

Und Google schaltete gerade erst eine Real-Time DOOH Kamapgne in New York, um das neue ‘Explore’ Feature in Google Maps zu bewerben.

 

Für Vincent Letang, Executive Vice President bei Magna Global ist das logisch: “Bushaltestellen, Bahnhöfe und Flughäfen sind perfekte Ort für Tech Konzerne um aktive Erwerbstätige zu erreichen und Social Media Buzz zu erzeugen.”

 

www.bloomberg.com

www.sfgate.com

www.pymnts.com

Google schaltet Real-Time DOOH Kampagne in New York

Google_NY_s3-project_312386_image_0--default--1280Google_UB_s3-project_312386_image_2--default--1280Google bewirbt mit einer Digital Out of Home Kampagne in verschiedenen Stadtvierteln von New York das neue Google Maps Feature ‘Explore’ .

 

Was auf den einzelnen Werbescreens gezeigt wird, hängt unter anderem davon ab, was gerade in den einzelnen Vierteln angesagt ist.

 

Und das weiß Google natürlich sehr genau. Und zwar aus den eigenen Real-Time Daten sowie aus den nach Kundenwünschen angepassten Listen, die im neuen ‘Explore’ Feature in Google Maps implemetiert sind. Außerdem werden externe Daten wie Wetter und Tageszeit genutzt.

 

Google will damit zeigen, dass Maps nicht nur den Weg weist, sondern über ‘Explore’ auch die Möglichkeit gibt, die Umgebung zu erkunden und besser kennenzulernen.

 

 

http://creativity-online.com

www.thedrum.com