USA: Intransparenz verärgert Werbekunden

BN-OH389_Rebate_P_20160602113633In den USA kocht jetzt erst die Debatte hoch, die Deutschland schon seit Jahren beschäftigt: Transparenz für die Kunden der Mediaagenturen.

 

Das Wall Street Journal hat dem Thema mehrere Artikel gewidmet.

 

Außerdem hat die “Association of National Advertisers” (ANA), der Verband der Werbungtreibenden in den USA, dazu gerade eine unabhängige Studie vorgelegt.

 

Die Ergebnisse:

 

Es wurde eine Vielzahl nicht-transparenter Geschäftspraktiken, wie z.B. nicht ausgeschüttete Rabatte, festgestellt.

 

Das nicht-transparente Verhalten war systematisch und wurde vom Senior Management einiger Mediaagenturen aktiv gefördert.

 

Eine Vielzahl unterschiedlicher Medien – von Digital über Print und Out-of-home bis TV – sind von intransparenten Geschäftspraktiken betroffen.

 

www.wsj.com

www.ana.net