Presse & News

Auf diesen Seiten finden Sie eine Übersicht über die aktuellen Nachrichten zu Digitalen Medien und Digital Out of Home. Außerdem aktuelle Pressemitteilungen des Digital Media Institute sowie Pressemeldungen über das Institut. Sie finden hier ebenfalls unsere Termine und Veranstaltungen. Wenn wir Sie aktiv auf dem Laufenden über unsere Aktivitäten halten sollen, abonnieren Sie einfach unseren Newsletter.

Erfolgreiche Brands: 13% des Budgets für Außenwerbung

WARC_SAMPLELaut der neuesten Global Ad Trends Studie von WARC investieren erfolgreiche Marken 13% ihres Mediabudgets in Out of Home. Die Studie basiert auf Mediadaten aus 96 Ländern, sowie detaillierten Ergebnissen aus den 12 Kernmärkten (Australiien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Russland, Großbritannien und USA), die alleine für Zweidrittel des Wertes der globalen Branchenwerbung verantwortlich zeichnen.

 

TKPIm weltweiten Mittel über alle Werbespendings betrugen die OOH Spendings nur 5,8 Prozent; in Deutschland sind es 6 Prozent.

 

Desweiteren macht DOOH im weltweiten Mittel 35 Prozent aller OOH Spendings aus, in UK sogar über 45 Prozent. In Deutschland waren es hingegen zuletzt 23 Prozent.

 

Der mittlerer TKP für Out of Home Werbung ist dabei mit $6,41 nur rund halb so hoch wie der mittlere TKP für alle anderen Medien mit $12,20.

 

http://marcommnews.com

 

 

Blackwood Seven verabschiedet sich aus Mediageschäft

Vernon-von-Klitzing-231171-detailpIn der Horizont...

 

Blackwood Seven gibt bekannt, dass man nur noch Bestandskunden aus dem Media-Bereich betreuen wird. Die Neukundenakquise wird hingegen eingestellt.

 

Kerngeschäft von Blackwood Seven soll künftig ausschließlich der algorithmusbasierte Modeling-Ansatz sein. Das Unternehmen positioniert sich ab sofort als Software-Dienstleister, der seinen Kunden “eine Kombination aus Self-Service-Plattform und datenbasiertem Media-Consulting” anbietet. Planung und Einkauf von Medialeistungen wird Blackwood Seven somit künftig, ebenso wie der ehemals Verbündete SAP, nicht mehr anbieten.

 

Im Zuge der Neupositionierung kommt es auch zu personellen Veränderungen im Unternehmen. So werden Bernhard Becker und Thorsten Stork, die erst im November 2017 als Geschäftsführer bei Blackwood Seven anheuerten, gehen. An ihrer Stelle wird Vernon von Klitzing ab sofort als Managing Director die Geschäfte des Unternehmens in Deutschland führen.

 

http://www.horizont.net

 

NEUER DMI NEWSLETTER IST ONLINE

Nielsen2017Im neuen DMI Newsletter …

 

…finden Sie eine Übersicht über die Standards für Programmatic DOOH.

 

30% Wachstum für DOOH in der Nielsen Bilanz für 2017.

 

WBscheid… ein Interview mit dem Chief Product Officer bei It Works, KILars Kirschke, über Herausforderungen im Bereich DOOH.

 

… Blog-Beiträge mit Thomas Koch (Was versteht man unter „Customer Journey“?) und Wolfgang Bscheid (Was versteht man unter Programmatic Creativity?)

 

… sowie interessante News zu KI und zur Akzeptanz und Wirkung von Out of Home.

 

http://www.dmi-org.com/newsletter

Jeder vierte Deutsche ist Smartphone-süchtig

Smartphone-auf-dem-WCNach einer aktuellen Studie der Agentur Quisma schätzen sich 27,5 Prozent der Befragten selbst als Smartphone-süchtig ein. Die große Mehrheit (72,5 Prozent) der Deutschen hält das Smartphone hingegen für einen praktischen Alltagshelfer, der auch einmal aus der Hand gelegt werden kann.

 

Die Befragten wurden hinsichtlich ihrer Smartphone-Nutzung in fünf Typen eingeteilt:

 

Smartphone User1Der Mitteilsame (27,5 Prozent) ist demnach der häufigste Smartphone-Nutzertyp und der einzige, der sich selbst als abhängig bezeichnen würde. Die Mitteilsamen sind zu gleichen Teilen männlich wie weiblich, haben ein Durchschnittsalter von rund 40 Jahren und nutzen die Reminder-Funktion, die Diktierfunktion und die Musikerkennung überdurchschnittlich häufig.

 

Der Power User (22,8 Prozent) ist vor allem funktional orientiert und betrachtet sein Smartphone als Kommunikations- und Arbeitsmittel. Power User sind eher weiblich und haben ein Durchschnittsalter von 33 Jahren.

 

Der Pragmatiker (18,3 Prozent) ist ein sehr selektiver Smartphone-Nutzer. Das Smartphone dient als Hilfe im Alltag, um Dinge schneller und einfacher zu erledigen. Pragmatiker sind hauptsächlich männlich und durchschnittlich 44 Jahre alt.

 

Der Mitläufer (16,7 Prozent) interessiert sich nur peripher für sein Smartphone, der Funktionsumfang des Telefons ist ihm nicht wichtig.

 

Den kleinsten Anteil (14,7 Prozent) unter den Befragten stellen die Gelegenheitsnutzer. Diese sind eher männlich, im Durchschnitt 41 Jahre alt und legen keinen großen Wert auf ständige Erreichbarkeit.

 

In einer früheren Studie von Quisma wurde zudem ermittelt, dass Senioren Smartphone-Sprachassistenten häufiger nutzen als die Digital Natives.

 

Den relativ größten Anteil der Sprachassistenten-Nutzer stellen zwar die 30 bis 35-jährigen (41,9 Prozent), aber bei den über 60-jährigen liegt der Wert mit 25,2 Prozent noch über dem der unter 20-jährigen (23,2 Prozent), den sogenannten Digital Natives.

 

Ein Großteil der Nichtnutzer gab an, die Assistenten schlichtweg nicht zu benötigen (68 Prozent), zumal insgesamt 36 Prozent der Nutzer einen Nachteil darin sehen, dass die Assistenten häufig Verständnisprobleme haben und jeder Dritte zudem darüber klagt, dass die Nutzung nicht öffentlichkeitstauglich ist.

 

Mehr dazu:

https://www.adzine.de

http://www.horizont.net/tech/nachrichten

https://www.pressebox.de

https://www.wuv.de

 

 

Facebook wird zum Social Altersheim

Facebook-Headquarter-2015In der Horizont …

 

Facebook_GObwohl die Facebook Community im Vergleich zu letztem Jahr wieder wächst, zeigt der neueste Social-Media-Atlas von Faktenkontor, dass Facebook bei Teenagern immer unbeliebter wird.

 

Noch vor vier Jahren war Facebook in keiner Altersgruppe beliebter als unter den 14- bis 19-Jährigen: 89 Prozent der Teenager waren damals regelmäßig in dem sozialen Netzwerk aktiv. Doch davon ist heute nicht mehr viel übrig. Nur noch 61 Prozent dieser kauffreudigen Zielgruppe ist heute noch auf Facebook unterwegs. In keiner anderen Altersgruppe ist der Wert geringer.

 

Bei den älteren Nutzern ab 50 und 60 Jahren ist dagegen Facebook das beliebteste soziale Netzwerk (70 Prozent). In allen anderen Altersgruppen liegt die Videoplattform Youtube an der Spitze. Teenager nutzen zudem Instagram (84 Prozent) und Snapchat (82 Prozent) bedeutend häufiger als Facebook.

 

Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter und Social-Media-Experte bei Faktenkontor, sagt dazu “Facebook wird mittelfristig wieder an Nutzern verlieren. Denn wer heute als Teenager Facebook nicht nutzt, wird als Twen kaum damit anfangen.”

 

Doch muss sich Facebook um die Daten der wertvollen Teenie-Zielgruppe noch keine wirklichen Sorgen machen. Schließlich bekommt das Unternehmen diese über seinen Messanger-Dienst Whatsapp – wo sich stolze 98 Prozent der 14- bis 19-Jährigen tummeln.

 

http://www.horizont.net

 

 

Google platziert Werbung in extremistischen Umfeldern

Google-SchriftzugNachdem Google wiederholt vor allem in UK in Kritik geraten war (siehe News von März und Juni vergangenen Jahres), gibt es jetzt auch in Deutschland Ärger wie die Horizont berichtet.

 

Nach Recherchen des ARD-Magazins ‘Report München’ platzierte Google AdSense Banner von Kunden wie der Postbank, Zeiss und sogar Anzeigen für das ‘Bürgergutachten 2030′ der Bayerischen Staatsregierung auf Websites mit islamistischen Inhalten.

 

Zu den aktuellen Fällen teilte Google lediglich mit: ”Wir kommentieren keine einzelnen Webseiten, sondern setzen die Richtlinien mit Nachdruck durch und überprüfen regelmäßig Webseiten, um die Einhaltung der Richtlinien sicherzustellen.”

 

Trotz der seit letztem Jahr eingeführten Verbesserungen der Kontrollmöglichkeiten und strengerer Regeln für die Platzierung von Werbung, geht die Diskussion um problematische Umfelder weiter.

 

Der Unilever-Marketingchef Keith Weed drohte sogar erst gestern mit Abzug der Spendings, sollten die großen Plattformen nicht mehr Anstrengungen unternehmen Werbemittel auf ausschließlich sicheren Werbefeldern zu platzieren.

 

http://www.horizont.net/medien

 

 

SAP stellt XM Plattform ein

In der Horizont:

 

SAP-HauptsitzDas vor zweieinhalb Jahren gestartete Projekt SAP XM wird zum Ende dieses Quartals beendet.  Laut Johann Freilinger, verantwortlich für Marketing und Vertrieb, und Wolfgang Faisst, dem Head of Unit und Co-Founder, markierte SAP XM ein erfolgreiches Start-up-Projekt, das jetzt reif für den nächsten Schritt ist.

 

“Die Vision von SAP XM bleibt erhalten. Um sie weiter zu skalieren, wollen wir jetzt aber die größere SAP-Maschine in Gang setzen.“ sagt Wolfgang Faisst. Johann Freillinger ergänzt „Wenn wir die Submarke SAP XM einstellen, bedeutet das nicht, dass wir uns von unserem fundamentalen Ansatz verabschieden, im Gegenteil. SAP XM geht jetzt auf in einem größeren Organismus.“ Konkret: Alles, was bei SAP XM entwickelt wurde, wird jetzt bei SAP Hybris und SAP Ariba integriert.

 

Ein solches Vorgehen hat bei SAP System: Man identifiziert ein neues Geschäftsfeld, schickt ein konzerneigenes Start-up ins Rennen, das dann, wenn die Ergebnisse überzeugen, wieder in eine größere Unternehmenseinheit integriert wird.

 

Schlußendlich geht es aber um ganzheitliches Daten-Management, um transparenten Mediaeinkauf und die Anbindung bestehender Adtech-Lösungen an die jeweilige Unternehmens-Software. Genau so eine Lösung will SAP liefern, nur dass die Absender jetzt SAP Hybris und SAP Ariba heißen werden.

 

Insgesamt ist aber bis jetzt wohl nicht alles so gelaufen, wie Faisst und Freilinger sich das vorgestellt haben. Bei einer Reihe von Kunden habe man beim Einkauf Verbesserungen um bis zu 40 Prozent erzielen können, heißt es – aber wirklich geknackt haben die Walldorfer den Markt für Media- und Marketing-Dienstleistungen mit SAP XM nicht.

 

Mehr unter:

http://www.horizont.net

 

Sichtbarkeit von Onlinewerbung weiter niedrig

ViewabilityDie Sichtbarkeit von Display-Werbung (Online Banner etc.) liegt in Deutschland bei gerade einmal 55%.

 

Das belegen die neuesten Zahlen des Ad Verification Anbieters Meetrics für das 4. Quartal 2017.

 

Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich auf den hinteren Plätzen – aber immer noch vor Polen und der Schweiz.

 

Das bedeutet, dass nur gut die Hälfte der untersuchten Online Werbemittel für mindestens eine Sekunde mit 50% der Pixel im sichtbaren Bereich des Browsers angezeigt wurden (“50/1 Standard”). Die andere knappe Hälfte der untersuchten Werbemittel erfüllten diese Anforderungen nicht.

 

GroupM hatte im vergangenem Herbst erklärt, für die eigenen Kunden nur noch Werbeinventar nach dem “100/1″ Standard (100% der Pixel des Werbemittels werden mind. eine Sekunde lang angezeigt) nutzen zu wollen.

 

 

Meetrics Viewability Report Q4 2017

 

Kontakt

Frank Goldberg
Frank Goldberg

Geschäftsführer

Haben Sie Fragen zum Digital Media Institute ? Nehmen Sie doch einfach Kontakt zu mir auf.



frank.goldberg@dmi-org.com

Tel. +49 (0) 89 / 76 70 28 50

XING-Profil     LinkedIn-Profil

Digital Media Institute

Maximilianstrasse 13

80539 München

Kontakt

Simone Podlich
Simone Podlich

Vorstand

Haben Sie Fragen zum Digital Media Institute ? Nehmen Sie doch einfach Kontakt zu mir auf.



simone.podlich@dmi-org.com

Tel. +49 (0) 89 / 76 70 28 50

XING-Profil

Digital Media Institute

Maximilianstrasse 13

80539 München

Kontakt

Claudius von Soos
Claudius von Soos

Vorstand

Haben Sie Fragen zum Digital Media Institute ? Nehmen Sie doch einfach Kontakt zu mir auf.



claudius.von.soos@dmi-org.com

Tel. +49 (0) 89 / 76 70 28 50

LinkedIn-Profil

Digital Media Institute

Maximilianstrasse 13

80539 München

 

Newsletter


Abonnieren Sie unseren Newsletter

...mehr

 

Übersicht DooH Angebote


Über 114.000 Public Screens erzeugen pro Woche über 468 Mio. Bruttokontakte. Hier finden Sie eine Übersicht über die deutschen Digital Out of Home Netze und deren Vermarkter.

...mehr

 

Marktforschung


Mit Public & Private Screens 2016/2017 legt das DMI die neue Reichweitenstudie für DOOH-Medien in Deutschland vor. Das DMI organisiert zudem die Meldung der DOOH Bruttowerbespendings an Nielsen Media Research.
...mehr

 

Standards & Gütesiegel


DooH-Anbieter mit einheitlicher Marktforschung und exzellenter technischer Basis können die Zertifizierung mit einem Gütesiegel beantragen.
...mehr

 

Aktuelles


Hier finden Sie eine Übersicht über die aktuellen Nachrichten zu Digital Signage und DooH, weiterhin aktuelle Pressemitteilungen und Pressemeldungen über das Digital Media Institute, sowie unsere Termine und Veranstaltungen.
...mehr

 

Das Institut


Das Digital Media Institute ist kein Verband, sondern ein Forum für die Entscheider aus allen Bereichen der Digitalen Medien. Jedes Unternehmen und jede Privatperson kann an den Veranstaltungen des Digital Media Institute teilnehmen; Voraussetzung hierfür ...

...mehr