Presse & News

Auf diesen Seiten finden Sie eine Übersicht über die aktuellen Nachrichten zu Digitalen Medien und Digital Out of Home. Außerdem aktuelle Pressemitteilungen des Digital Media Institute sowie Pressemeldungen über das Institut. Sie finden hier ebenfalls unsere Termine und Veranstaltungen. Wenn wir Sie aktiv auf dem Laufenden über unsere Aktivitäten halten sollen, abonnieren Sie einfach unseren Newsletter.

Samsung ermöglicht Ad Blocking auf Smartphones

Nach Apple und ASUS ist Samsung Samsung Internet 1nun der nächste Hersteller von mobilen Endgeräten, der die Installation von Ad Blocking Software deutlich vereinfacht.

 

The Verge berichtet, dass Samsung es ab sofort ermöglicht, Ad Blocker als Plugins für den vorinstallierten Webbrowser Samsung Internet zu installieren.

 
 

Große Auswirkungen wird dies zunächst nicht haben, da Samsung zwar nach wie vor die meisten Smartphones verkauft (Marktanteil 31%),  der Samsung Webbrowser aber nur einen Bruchteil von 0,03% aller weltweit genutzten Webbrowser ausmacht.

 

Dennoch schließt sich Samsung einem Trend an, der mittelfristig dazu führen könnte, dass allgemein weniger Werbung auf mobilen Websites zum Einsatz kommt.

 

www.theverge.com

Videos auf Smartphones hauptsächlich zu Hause

81% aller Video Views auf SmartphonesSmartphone Video Views Germany passieren in Deutschland zu Hause und nicht unterwegs.

 

Das ergab eine umfassende Studie von Millward Brown, für die 13.500 Smartphone Nutzer Mobile Video Ads Receptivity Germanyin 42 Ländern befragt wurden.

 

Nur 12% der Befragten gaben an, in öffentlichen Bereichen außer Haus Videos mit dem Smartphone anzuschauen. 8% schauen Videos beim Pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln, 13% auf Reisen.

 

Weitere Ergebnisse: Video Ads werden umso eher akzeptiert, je leichter sie zu überspringen sind.  Nicht überspringbare (non-skippable) Video Ads haben nur geringe Akzeptanzwerte.

 

www.millwardbrown.com

Bot Fraud am höchsten bei Programmatic Video Ads.

In 2014 variierte der Anteil betrügerischer Bot Baseline Report II (maschinell erzeugter) Klicks am Website-Traffic zwischen 2% und 22% – je nach Website. In 2015 lag dieser Anteil zwischen 3% und 37%.  Das ergibt der aktuelle “Bot Baseline Report” der Association of National Advertisers (ANA).

 

Dabei liegt der Anteil von Bot Fraud bei Direktverkauf von Werbeflächen deutlich niedriger als bei Programmatic Advertising.

 

Am höchsten ist der Anteil betrügerischer Werbung (73% über dem Studiendurchschnitt) bei programmatisch gehandelten Video Ads.

 

www.ana.net

 

IP und Mediacom starten Programmatic TV (light)

IP Deutschland und Mediacom ip_deutschland_und_mediacom_steigen_ins_programmatic_tv_ein6_evo_580x326verkünden, dass sie ein gemeinsames System für den automatisierten Einkauf von Fernsehwerbung entwickelt haben.

 

Dazu wurden das Planungssystem der Mediacom mit dem Buchungssystem der IP Deutschland verbunden. Der “Handel” erfolgt zu vorher vereinbarten Preisen und Konditionen.

 

Elektronische Auktionen finden nicht statt. Über eine automatisierte Auslieferung der Werbemittel wird nicht berichtet.

 

Letztlich wurde also ein Schritt im gesamten Verkaufsprozess – nämlich das Übertragen der Kampagnenplanung aus den Systemen der Mediacom in die Buchungssysteme der IP – automatisiert. Bis zu einem “richtigen” Programmatic TV ist es von hier aus noch ein weiter Weg.

 

www.wuv.de

 

 

Digital Video: Zuviel Werbung vertreibt die User

202690Das ergab eine aktuelle Studie von Limelight Networks.  Darin gaben 61,8% der Befragten an, ein Internet Video nicht weiter anzusehen, wenn zu viele Video Ads darin enthalten sind.

 

Non-skippable pre-roll ads (d.h. Werbung vor einem Video, die nicht übersprungen werden kann) führen bei 26,7% der Befragten dazu, dass sie ein Video nicht anschauen.

 

Selbst wenn die Pre-roll Ads übersprungen werden können, geben immer noch 16,4% der Befragten an, ein Video mit einer vorgeschalteten Werbung nicht anzuschauen.

 

Eine noch höhere Abbruchquote als durch zu viel Werbung wird durch schlechte Wiedergabequalität verursacht (65,8%).

 

 www.eMarketer.com

Outfront Media liefert Real Time OoH Daten

Outfront Media (früher: CBS Outdoor) hat mit BN-LT901_cmoOut_M_20151218095459“ON Smart Media” eine neue Technologie zur Erfassung und Analyse der Zielgruppen vor klassischen und Digitalen Out of Home Medien vorgestellt. Das berichtet das Wall Street Journal in seiner Ausgabe vom 18. Dezember.

 

Mit der neuen Technik können Kunden der Outfront Media ihre Werbung zielgerichtet aussteuern und z.B. mit Mobiler Werbung im Umfeld von Out of Home Werbeträgern ergänzen .

 

Als einer der ersten Kunden nutzte Foursquare das System, um in der gerade digitalisierten Hudson Yards Subway Station in New York mit 13 verschiedenen Animationen die am besten bewerteten Restaurants und Kneipen entlang der Linie 7 zu bewerben.

 

Magna Global sieht in der Digitalisierung und den damit verbesserten Analyse- und Targetingmöglichkeiten die wesentlichen Treiber hinter dem Wachstum des US-amerikanischen Außenwerbemarktes, der mit einem Plus von 3,3%  in 2015 ein Gesamtvolumen von $ 6,6 Mrd. erreichen soll.

 

 

www.wsj.com

TV Werbespendings sinken zum ersten Mal

MAGNA_NEW_JPEGDies berichtet die New York Times auf Basis New-York-Times-Logoeines Berichts von Magna Global.

 

Demnach wird der Anteil von TV Spendings am weltweiten Werbevolumen von 38,4% in 2015 auf 38,0% in 2016 sinken.

 

Dies wäre das erste Mal überhaupt, dass der Anteil von TV am weltweiten Werbevolumen sinkt.

 

Gleichzeitig sagt Magna Global für 2015 einen Anstieg der Digitalen Werbespendings auf $ 160 Mrd. voraus. Dies wäre ein Anstieg von 17,2% gegenüber dem Vorjahr. In 2016 soll der Digitale Anteil am weltweiten Werbevolumen nochmals um 13,5% ansteigen.

 

Damit würden Digitale Werbeformen das klassische TV Ende 2017 als größtes Werbemedium (gemessen an den Spendings) ablösen.

 

www.nytimes.com

 

 

99% nehmen DOOH Screens bei real wahr

real_shopkontaktDie echion AG in Augsburg legt eine neue Studie der GfK zur Wahrnehmung von DOOH Screens in real Supermärkten vor.

 

Demnach sind 99% der Befragten die DOOH Screens des shopkontakt Netzwerkes aufgefallen. Die durchschnittliche Sichtdauer auf die Bildschirme beträgt 4 Minuten.

 

Das sind enorme Werte, liegt doch der GfK Benchmark für die Wahrnehmung von DOOH Screens anderer Anbieter bei 42 bis 66%.

 

Auch die gestützte Werbeerinnerung für verschiedene beworbene Produkte ist mit 14 bis 35% sehr hoch.

 

Für die Studie wurden von der GfK 526 Besucher und Besucherinnen von real Märkten während einer Woche im August 2015 befragt.

 

Download: GfK-Studie

 

www.shopkontakt.de

 

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