Schlagwort-Archiv: digitale Displays

Taxiwerbung: Weihnachtsgrüße per Location Based Advertising

TAXi_AD_Digital_Hamburger_Volksbank_Weihnachtsgru____7_volksbank_bedankt_sich_mit_gps_taxi_ads_bei_kunden4_grossMit Hilfe der digitalen Displays von Taxi AD, bedankte sich die Hamburg Volksbank Ende letzten Jahres bei ihren Kunden.

 

Der Clou dabei war, dass die unterschiedlichen Motive per GPS gesteuert wurden und nur dann ausgespielt wurden, wenn sich ein Taxi in unmittelbarer Nähe des jeweiligen Kunden aufhielt. Wann immer also ein Taxi mit TAXi-AD-Display an einen der tausenden Firmenkunden vorbeifuhr, waren die personalisierten Grüße zu lesen.

 

https://www.wuv.de/

New York verbietet schwimmende LED Wände

floating-billboardDie Gesetzgeber des Staates New York haben gerade einen Gesetzentwurf verabschiedet, der Boote mit großformatiger LED-Werbung davon abhalten soll den Hudson, den East River oder anderen Wasserwege im Staat New York zu befahren.

 

Das Gesetz verbietet allen Arten von Booten das “Fahren, Ankern oder Festmachen in allen Wasserstraßen des Landes” während sie “eine Werbefläche mit Blink- oder jede Form von beweglichen Lichtern betreiben”.

 

Zuvor verklagte schon die Stadt New York Ballyhoo Media, das sich auf Anzeigen auf Booten spezialisiert hat, wegen angeblicher “öffentlicher Belästigung”. Ein Bundesrichter aus Manhattan erließ eine einstweilige Verfügung, die das Unternehmen daran hindert, innerhalb von 457 Meter vom Ufer der Stadt seine schwimmenden LED Wände zu betreiben.

 

https://nypost.com/2019/06/22/

DOOH auf hoher See: NYC kämpft gegen Guerilla-Werbung

NYC_ConeyIsDas Unternehmen Ballyhoo Media hat in der Vergangenheit schon die New Yorker mit schwimmenden DOOH Screens auf dem Hudson und dem East River beglückt und wurde dieses Jahr in diesem Zusammenhang von der Stadt wegen des Verstoßes gegen die Begrenzungsbestimmung verklagt.

 

Mit einer einstweiligen Verfügung wurde Ballyhoo Media vorerst untersagt, bis zu einer Entfernung von 1.500 Fuß (das entspricht ca. 457 Metern) vom Ufer die Screens zu betreiben. Außerdem dürfen sie nicht von Highways einsehbar sein.

 

Auf Grund der Formulierung der Verfügung wird nun befürchtet, dass Ballyhoo Media an jedem Uferbereich der Stadt schwimmende LED Wände ins Rennen schickt, solange die Entfernung von 457 Meter von der Strandlinie eingehalten wird und von nahegelegenden Highways die Werbung nicht sichtbar ist.

 

Ballyhoo schafft es in Miami schon seit längerem, seine 46-foot-high-definition Screens auf Booten entlang der Strandpromenade zu positionieren, ohne das der Gesetzgeber etwas dagegen tun könnte.

 

https://www.crainsnewyork.com/

UK: Hello London startet neuen digitalen Media Channel

DX3_STE_8020_RTBis Anfang Februar 2018 wird Hello London (ein Zusammenschluß von Transport for London und Exterion Media) 60 neue digitale Displays im Londoner Underground Network platziert haben.

 

Die Displays haben eine Größe von 4,5 x 2,5m und werden an 15 U-Bahnstationen in London aufgestellt. Es werden dynamische, vollbewegte Inhalte abgespielt, die während der Wartezeiten an den Haltestellen betrachtet werden können.

 

Der neue Media Channel (DX3) ist laut Managing Director von Exterion Media UK, Dave King, “ein fantastischer Kanal um die schwer erreichbaren, wenig TV schauenden Londoner zu erreichen. Die hochauflösenden Displays werden wie kein anderer Werbekanal  den Werbetreibenden Bandbreite, Reichweite, Flexibilität und Unmittelbarkeit bieten.”

 

https://tfl.gov.uk