Presse & News

Auf diesen Seiten finden Sie eine Übersicht über die aktuellen Nachrichten zu Digitalen Medien und Digital Out of Home. Außerdem aktuelle Pressemitteilungen des Digital Media Institute sowie Pressemeldungen über das Institut. Sie finden hier ebenfalls unsere Termine und Veranstaltungen. Wenn wir Sie aktiv auf dem Laufenden über unsere Aktivitäten halten sollen, abonnieren Sie einfach unseren Newsletter.

Sichtbarkeit von Onlinewerbung schmiert ab

Meetrics_Länderübersicht_Benchmarks_Q2_2018Laut dem neusten Meetrics Viewability Benchmarks Report erreicht die Sichtbarkeitsrate für Online Werbung (Display) in Deutschland im zweiten Quartal 2018 nur 62 Prozent. Im Vergleich zum Q1/2018 bedeutet dies einen Rückgang um 2 Prozent.

 

Die Sichtbarkeitsrate für Online Video Werbung ist in Deutschland im Q2/2018 sogar um 14 Prozent auf insgesamt 63 Prozent gefallen (77 Prozent in Q1/2018).

 

Hier geht’s zum Report..

USA: Werbungtreibende reduzieren Zahl ihrer DSPs

DSPs1_238115IDSPs_purch_239674n den zurückliegenden zwei Jahren haben viele Werbungtreibende die Anzahl der genutzten Demand-side Platformen (DSP) stark zurückgefahren, insgesamt um 40 Prozent.

 

Vor zwei Jahren haben Werbungtreibende ihre Werbespendings noch durch 7 verschiedene DSP im Monat laufen lassen, jetzt nutzen sie nur noch 4 DSP pro Monat.

 

Diese Konsolidierung wird dazu führen, dass einige Unternehmen vom Markt verschwinden und die programmatischen Spendings sich auf immer weniger Anbieter verteilen werden.

 

Obwohl Programmatic Advertising weiter zunimmt, sind viele Werbungtreibende immer noch zurückhaltend bei der Nutzung von DSPs. DSPs prahlen zwar gerne mit vielen nützlichen Funktionen fürihre Kunden. Am wichtigsten ist für die Werbungtreibenden, laut Studie von Advertiser Perceptions, aber ihre Reichweite. Das macht es neuen Anbietern besonders schwer, im Markt Fuß zu fassen.

 

www.emarketer.com

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Auch New York Times macht Mediaeinkauf selbst

New_York_Times_logo_variationIn der W&V:

 

Nachdem gerade erst Vodafone angekündigt hat, große Teile des Mediaeinkaufs zukünftig selbst zu machen, zieht nun die New York Times nach.

 

Oder genauer gesagt: Schon seit letztem Jahr erhöht man beständig den Anteil des in-house abgewickelten Mediavolumens und ist dabei inzwischen bei fast 90% angekommen.

 

Auch Dow Jones, die Muttergesellschaft des Wall Street Journals, erledigt schon seit einem Jahr den kompletten Mediaeinkauf inhouse, inklusive Display, Social, Search, OOH und TV.

 

https://www.wuv.de/

UK: Google startet DOOH Kampagne

GoogleAssistantBis zum 8. Juli wird Google eine UK-weite “Make Google do it”  Kampagne auf DOOH Screens laufen lassen, bei der die Funktionen des Google Assistenten beworben werden.

 

Dabei werden zwei Hauptziele verfolgt. Als erstes soll Google Home Mini vorgestellt und die Möglichkeiten des Google Assistenten bei alltäglichen Aufgaben herausgestellt werden.

 

Als zweites wird die Fähigkeit des Assitenten gezeigt, bei alltäglichen Aufgaben zu helfen.

 

Dazu werden DOOH Werbeflächen am Old Street Roundabout abhängig von Wochentag, Tageszeit und größeren Ereignissen wie der WM mit Fragen und Antworten des Google Assistenten bespielt, um u.a. die Fähigkeiten zur ortsbasierten Hilfe zu demonstrieren.

 

www.digitalsignageconnection.com

 

 

 

 

50% der Marketingleiter findet Programmatic effektiv

emarketer238830_Juli2018Anfang diesen Jahres befragte Nielsen 3.000 US-Marketingleiter zu der Effektivität verschiedener Medien.

 

Die Hälfte der Befragten befand, dass Programmatic eine hohe Effektivität hat. Nur Sozialen Medien und Search Marketing wurde eine höhere Effektivität zu gesprochen.emarketer236689_juli2018_2

 

Eine Umfrage im März diesen Jahres unter 190 CMOs ergab allerdings, dass Programmatic mit 43 Prozent den höchsten Outsourcinggrad von allen Marketingfunktionen hat.

 

Allerdings wird dieser in Zukunft wohl sinken, da immer mehr Advertisers Digitalplanung und Einkauf selbst in die Hand nehmen wollen.

 

So hat Vodafone gerade erst letzte Woche erklärt, zwei Drittel seines Digital Media Etats selbst verwalten zu wollen – gerade in den Bereichen Programmatic Advertising, Search Marketing und Social Media.

 

www.emarketer.com

 

 

 

Vodafone macht Digitalen Mediaeinkauf selbst

vodafoneWie die Campaign berichtet, wird der Telekommunikationsgigant in Zukunft seinen Digitalen Mediaeinkauf größtenteils selbst übernehmen.

 

Insgesamt will Vodafone zwei Drittel seines Digital Media Etats selbst verwalten – hauptsächlich in den Bereichen  Programmatic Advertising,  Suchmaschinenwerbung und Social Media.

 

Seit 2014 liegt Vodafones Digital Media Etat bei Wavemaker. Es ist geplant, dass die WPP Tochter auch weiterhin das restliche Drittel des Digital Etats sowie die Bereiche TV, Out-of-home, Kino und Print verwaltet.

 

Generell wird zur Zeit intensiv über die Übernahme von Digitalplanung und Einkauf durch die Advertiser diskutiert. Erst letzte Woche hat T-Mobile Essence, eine weitere WPP Agentur beauftragt, sie bei einer Strategie zum Aufbau internen Schlüsselfähigkeiten bei Mediaplanung und Einkauf zu beraten.

 

www.campaignlive.co.uk

 

 

Neuer IAS-Report zur Qualität digitaler Werbeumfelder

IAS2018In der W&V:

 

Ad-Fraud gehört neben Adblocking zu den großen Problemen beim Online Marketing. Als Folge sinken die Sichtbarkeitsraten der Werbung. Im neue “Media Quality Report” des Daten- und Technologieanbieters Integral Ad Science (IAS) wird nun aufgelistet wie es um die Display-Werbung in den Kategorien Ad-Fraud, Brand Safety und Viewability in 12 wichtigen Märkten weltweit steht.

 

Im globalen Vergleich hat der Werbemarkt in Deutschland mit höheren Betrugs- und Risiko-Werten zu kämpfen. Dagegen ist die Sichtbarkeit von Anzeigen im internationalen Vergleich besser.

 

Global gesehen belaufen sich die Durchschnittswerte auf 8,7 Prozent für Ad-Fraud (0,7 Prozent unter Einsatz von Anti-Fraud-Technologien), 7,9 Prozent für Markenrisiko und 55,8 Prozent für Viewability. Je nach Markt und Kaufmethode schwankt laut dem Report der Anteil des Werbebetrugs. Mit 18,2 Prozent verzeichnet hier Frankreich den höchsten Wert, gefolgt von USA und Deutschland (13,3 Prozent).

Der Report stellt positiv heraus, dass in gegen Werbebetrug optimierten Kampagnen alle Werte unter 1,8 Prozent liegen.

 

Laut IAS-Report zeigt sich als globaler Trend, dass die Sichtbarkeit von Display-Werbung im zweiten Halbjahr 2017 gestiegen ist. Neun der zwölf untersuchten Märkte weisen demnach Werte über 50 Prozent auf, wobei Deutschland mit 60,2 Prozent hinter den skandinavischen Ländern den zweithöchsten Platz belegt.

 

Das Fazit des IAS-Reports: “Angesichts der Tatsache, dass dennoch weltweit fast jede zweite Anzeige nicht sichtbar war, bleibt in der Branche noch einiges zu tun.”

 

www.wuv.de

WPP meldet 3,4% Umsatz-Rückgang

WPP-holdingAuf der ersten Jahreshauptversammlung seit dem Abgang des langjährigen Chief Executive Sir Martin Sorrell, hat WPP den globalen Rückgang ihres Umsatz in den ersten vier Monaten dieses Jahres um 3,4 Prozent auf £4,822 Milliarden bekanntgegeben.

 

Diese Angaben kommen nicht überraschend, nachdem schon im März diesen Jahres über fallende Aktionkurse bei WPP berichtet wurde.

 

Generell kann der Rückgang der Einnahmen bei WPP aber wohl eher mit der desaströsen Gesamtlage der Mediaagenturen und ihrem Geschäftsmodell in Verbindung gebracht werden, als mit dem Abgang von Sir Martin Sorrell.

 

Denn mit den Unternehmensberatungen und Tech Anbietern drängen neue Wettbewerber auf den Markt. Diese bieten immer häufiger auch klassische Mediaberatung an und greifen so nach Etats, die bisher den Agenturen vorbehalten waren.

 

http://www.thedrum.com

 

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