Firmen planen mehr in Datenmanagement zu investieren

Datenschutz-232198-detailpIn der Horizont:

 

Laut einer Studie der Hochschule für Medien in Stuttgart und dem Data-Analytics-Anbieter Webtrekk wollen viele deutsche Firmen in die Pflege von Datenbanken und die Analyse von Datensätzen investieren. Notwendig sei dies um die Personalisierung von Kundenerlebnissen zu verbessern und damit eine stärkere Kundenbindung zu schaffen.

 

Für die Studie wurden 300 Unternehmensentscheider aus Branchen wie Automotive-, IT-, Food- und Verlagen befragt.

 

Das Ergebnis:

- 84 Prozent der Befragten sehen die Bereiche Customer Intelligence und Analytics als geeignete Mittel, um besser im Sinne ihrer Kunden handeln zu können.

 

- 42 Prozent der Befragten stimmen der Aussage “Kundendaten, die das Unternehmen selbst erhoben hat (First-Party-Daten), bieten uns Wettbewerbsvorteile” zu.

 

- 68 Prozent sorgen sich wegen der Datenmacht der Giganten aus dem Silicon Valley.

 

- 40 Prozent sind der Meinung, die Kontrolle über die eigenen Daten zu haben sei essentiell zur Absicherung der eigenen Marktposition.

 

- Für 55 Prozent der für die Studie Befragten steht das Thema Einholung expliziter Opt-ins aufgrund der anstehenden Datenschutz-Grundverordnung ganz oben auf der Agenda.

 

Zudem gehen alle diese Erkenntnisse mit einer hohen Investitionsbereitschaft seitens der Firmen einher.

 

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