Im DMI Blog: Nachbericht zur Netzwerkveranstaltung am 23.03.17

DMI-TreffenAm 23.03.2017 fand in Hamburg die erste DMI Netzwerkveranstaltung in diesem Jahr statt.

 

Es gab eine launige Betrachtung der Position von Digital Out of Home im Marketing Funnel von Thomas Koch und eine Reihe interessanter Vorträge zu Trackingtechnologien.

 

Das Ganze wurde abgerundet durch zwei dynamische Panel Discussions zu den Themen “Tracking & Daten” und “Programmatic DOOH – Wieviel Mensch und wieviel Maschine ?”

 

Mehr dazu im DMI Blog …

Google nun auch in USA und der Schweiz unter Druck

am-montag-hatte-sich-googleNach 250 Werbungtreibenden in UK, schließen sich nun auch Firmen aus den USA und der Schweiz dem Youtube Boykott an:

 

AT&T, Verizon, Johnson & Johnson und Swiss Life wollen nun ebenfalls keine Werbung mehr auf Youtube schalten.

 

„Wir sind sehr besorgt, darüber, dass unsere Werbung neben Youtube-Inhalten erscheint, die Hass und Terrorismus unterstützen“, hieß es von AT&T

 

http://www.faz.net/

https://www.nytimes.com/

http://www.persoenlich.com/

Mars Studie: Gesichtsausdruck sagt Verkaufserfolg voraus

Realeyes_VideoPoster-20170321041526161Gesichtsausdrücke  können den Verkaufserfolg beworbener Produkte zu 75% genau vorhersagen.

 

Genauer: Mit dem Gesichtsausdruck kann man vorhersagen, ob ein Werbespot eine starke oder schwache Auswirkung auf den Verkaufserfolg hat.

 

In einer groß angelegten Studie mit über 22.000 Teilnehmern in 6 Ländern hat der Software Anbieter Realeyes die Reaktionen der Teilnehmer auf Online Werbung mit der Webcam erfasst.

 

Die erfassten Gesichtsausdrücke wurden gegen den Verkaufserfolg von Mars-Produkten verprobt.

 

Heraus kam, dass in drei Viertel der Fälle das “Facial Coding” die Wirkung eines Spots auf den Verkaufserfolg vorhersagen konnte.

 

http://www.campaignlive.co.uk/

 

Sind wir always on ?

Always_onIm DMI Blog schauen wir uns die aktuelle Auswertung der Trackingdaten aus der “Public & Private Screens 2016/2017” Studie an.

 

Und entlarven ein Media Märchen: Wir schauen soviel in unsere Smartphones, dass wir keine Augen mehr für die Umwelt und die (D)OoH Werbeflächen darin haben.

 

Tatsächlich finden zwei Drittel aller Smartphone Nutzung stationär statt – nämlich zu Hause und bei der Arbeit. Und im Umfeld von DOOH Werbeträgern findet sogar nur 1,4% aller mobilen Internutzung statt.

 

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