Public & Private Screens

Die neue Studie "Public & Private Screens 2016/2017" liegt vor. Darin messen wir die Reichweite aller DOOH Werbeträger und die Synergieeffekte von DOOH Screens mit Mobilen Medien.

Sie belegt die herausragende Leistungsstärke von DOOH:
Die DOOH Werbeträger in Deutschland generieren rund eine halbe Milliarden Kontakte pro Woche. Knapp 60% aller Bundesbürger kommen pro Woche mindestens einmal damit in Berührung.

Public & Private Screens 2016/2017

Die Studie "Public & Private Screens 2016/2017" zeigt es deutlich: Digitale Out-of-Home-Werbeträger kann man in der deutschen Medienlandschaft einfach nicht übersehen.
Knapp 60% aller Bundesbürger über 14 Jahre kommen innerhalb von sieben Tagen mindestens einmal mit einem digitalen Out-of-Home-Werbeträger in Berührung. Bei den 14 bis 29Jährigen sind es rund 75%. Von den Entscheidern werden pro Woche knapp 80% erreicht. Damit ist DOOH ist ein zentrales Medium für mobile Zielgruppen

Die über 111.000 Public Screens in über 70 DOOH-Netzen produzieren rund eine halbe Milliarde Bruttokontakte pro Woche. Das bedeutet, dass jeder Bundesbürger über 14 Jahre im Schnitt auf 12,3 Kontakte pro Woche mit öffentlichen Screens kommt.

Mediaplaner können ihre Zielgruppe die ganze Woche hindurch auf dem Weg durch die Städte begleiten. Die neue Studie zeigt, wann welche Potenziale wo am besten anzutreffen sind: z.B. Haushaltführende in den Lebensmittelmärkten und Entscheider auf ihren Dienstreisen an Flughäfen oder an der Autobahn.

Und ganz neu in der aktuellen Studie: die Synergieeffekte von Public und Private Screens:

DOOH ist ein Medium für mobile Zielgruppen. Ein Vorteil, der oft dem mobilen Internet zugeschrieben wird. Tatsächlich ergänzen sich beide Medien hervorragend: Hier die mobilen Medien für die persönliche Ansprache, dort die großen, aufmerksamkeitsstarken DOOH-Screens für die maximale Wirkung von Full-Screen Video-Ads.

Neben der Erfassung der Reichweiten und Zielgruppenmerkmale an DOOH Touchpoints gehen wir zwei zentralen Fragestellungen zur mobilen Internetnutzung nach:
- Wer geht wann und wo mit seinem Smartphone ins Internet?
- Ist das zuhause oder unterwegs im Supermarkt, in der U-Bahn, am Flughafen?

Dazu haben wir im Rahmen einer Trackingstudie für 1.500 repräsentativ ausgewählte Probanden 2 Wochen lang die Mobilitätsdaten und die Mobile Internetnutzung erhoben. Dadurch konnten wir ermitteln, wer wann was mit seinem Smartphone macht. Vor allem konnten wir aber erstmalig messen, wo er oder sie das macht.

Dabei haben wir viele interessante Ergebnisse erhalten: Zwei Drittel der mobilen Internetnutzung sind zum Beispiel stationär. Denn sie finden zu Hause oder am Arbeitsplatz statt. Insgesamt verbringen deutsche Smartphonenutzer knapp 3 Stunden pro Tag im mobilen Internet (ohne Telefonie); 1,5 Stunden davon zu Hause.

Die Smartphonenutzung der Millenials liegt nochmal deutlich darüber: 34% von Ihnen gehen täglich über 3 Stunden lang mobil ins Internet; 20% sogar 5 Stunden und länger (gegenüber 23% bzw. 13% im Mittel über alle Smartphonenutzer). Die Adblockernutzung steigt mit der mobilen Internetnutzungsdauer an und liegt bei Intensivnutzern bei ca. einem Drittel; darin unterscheiden Millenials sich nicht von anderen Smartphonenutzern.

Außerdem konnten wir das Verhältnis von Aufenthaltsdauer im Umfeld von DOOH Screens zur mobilen Internetnutzung im Umfeld von DOOH Screens messen. Dabei kam heraus, dass zwischen 6% und 36% der Aufenthaltsdauern an typischen DOOH Touchpoints mit dem Mobilen Internet verbracht wird. Genug Zeit also für DOOH Kontakte einerseits. Andererseits aber auch genug Zeit, um die Zielgruppe über die Mobilen Medien im Umfeld von DOOH Werbeträgern zu erreichen.

Daten zur TV-, Print- und Internetnutzung

Daneben haben wir viele Daten zur Mediennutzung erhoben, z.B.: „Wann, was und wie häufig schauen die 30-39 Jährigen fern ? Wo erreiche ich sie mit DOOH, wenn Sie gerade nicht fernsehen ? Welche Zeitungen und Zeitschriften lesen sie ? Was machen sie im (mobilen) Internet ?“ Auch Informationen zur Nutzung von WLA, Bluetooth Diensten und Ad Blockern liegen für alle erfassten Zielgruppen vor.

Generiert werden diese Daten aus einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung mit 11.500 Befragten und einem technischen Mobile- und Geo-Tracking mit zusätzlich 1.500 Probanden. Die getrackten Daten werden als Zielgruppeninformation via MDS abrufbar und kombinierbar mit den Nutzungsdaten für DOOH sein.



Public & Private Screens ist auswertbar in MDS:
https://www.mds-mediaplanung.de/studien

Sie können für individuelle Auswertungen auch unseren Zählservice nutzen:
Dr. Anna Maria Deisenberg, Datenressort Deisenberg
anna.deisenberg@datenressort.de, Tel. 089 / 271 23 06


Public & Private Screens ist auch als SPSS Datensatz verfügbar:
Bestellformular für SPSS Datensatz zur Studie





Downloads zur "Public & Private Screens 2016/2017" Studie:

- Flyer mit den wichtigsten Studienergebnissen

- Übersichtspräsentation der Studienergebnisse

- Methodenbeschreibung


- Code Plan



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